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Pressemitteilungen Dezember 2003

2. Dezember 2003

Heilbronner Bewerbung

Bundesgartenschau schon 2011?

Eine Bundesgartenschau könnte möglicherweise bereits 2011 in Heilbronn stattfinden und nicht erst, wie bisher erwartet, frühestens im Jahr 2019. Hintergrund: Die Stadt Duisburg hatte für 2011 bereits den Zuschlag bekommen, nunmehr aber auf die Austragung einer Gartenschau ver-zichtet. Heilbronn wurde nun vom Zentralverband Gartenbau (ZVG) als Ersatzbewerber angefragt, ebenfalls allerdings die Städte Chemnitz und Koblenz.

„Die Planung und Verwirklichung einer Bundesgartenschau innerhalb von nur sieben Jahren wäre für Heilbronn eine Riesenherausforderung, aber auch eine tolle Chance“, so Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach. Nach seiner Auffassung würde eine solche Schau Stadt und Region einen unvergleichlichen Entwicklungsschub besonders für die Infrastruktur bescheren.

Noch ist allerdings nichts entschieden: Zunächst steht die Erstellung einer Machbarkeitsstudie an, sie wird nun angesichts der aktuellen Entwicklung nicht erst Ende 2004, sondern im Frühjahr vorliegen. Dann wird der Gemeinderat darüber entscheiden, ob sich Heilbronn für eine Bundesgartenschau bewerben soll. „Der Zeitpunkt spielt hierbei nicht die entscheidende Rolle“, so Himmelsbach, „falls es 2011 nicht klappt, würden wir uns für 2019 bewerben.“

Zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung sind u.a. die Verfügbarkeit von Liegenschaften, die sich zur Zeit noch nicht im städtischen Besitz befinden, sowie eine solide Finanzierung. „Auch wenn eine solche Bewerbung angesichts der derzeitigen kritischen Finanzlage manchem erstaunlich vorkommen mag, so müssen wir doch den Mut haben, Visionen zu entwickeln und anzugehen, die noch unseren Kindern und Kindeskindern zugute kommen werden,“ so der Heilbronner Oberbürgermeister.

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5. Dezember 2003

Einteilung der Abfuhrgebiete vereinfacht

Abfall-Ratgeber 2004 wird verteilt

Am Dienstag, 9. Dezember, beginnt die Verteilung des Abfall-Ratgebers für das Jahr 2004. In im sind wichtige Informationen rund um die Abfallentsorgung in Heilbronn enthalten. Die Verteilung an alle Haushalte in der Stadt Heilbronn erfolgt durch die Deutsche Post AG und soll bis Weihnachten abgeschlossen sein.

Die Abfallberatung der Entsorgungbetriebe Heilbronn hat den Abfall-Ratgeber in diesem Jahr neu konzipiert und damit den Bürgerservice verbessert und die Kosten deutlich gesenkt. Durch die Vereinfachung bei der Einteilung der Abfuhrgebiete für Restmüll, Bioabfall, Grünabfall usw. konnten die bisher abgedruckten Stadtpläne ebenso entfallen wie die Übersichten der einzelnen Abfuhrtermine. Verbunden mit einer Straffung der Texte wurde die bisherige Seitenzahl der Broschüre so auf die Hälfte reduziert. Erstmals konnten auch kostenpflichtige Anzeigen aufgenommen werden.

Trotz Kosteneinsparung wurde mit dem neuen Abfall-Ratgeber der Service für die Bürger verbessert. Jedes der insgesamt elf Abfuhrgebiete erhält eigene Abfall-Kalender, in dem die jeweils gültigen Abfuhrtermine für Restmüll, Bioabfall und Grünabfall bereits angegeben sind. Mit Ausnahme der großen Abfuhrgebiete in der Kernstadt und in Böckingen sind auch die Abholtermine von Gelben Säcken und Altpapier bereits vorgegeben. Der Abfall-Kalender, der sich an der hinteren Umschlagseite des Ratgebers befindet, muss somit nur noch abgetrennt und an einem geeigneten Ort aufgehängt werden. Das mühsame Zusammensuchen und Übertragen der einzelnen Termine entfällt weitgehend.

Bei der Abfuhr von Gelben Säcken konnten die Termine in den Abfuhrgebieten Böckingen, 74072, 74074 und 74076 Heilbronn wegen einer zusätzlich notwendigen Gebietsaufteilung nicht in den Abfall-Kalender eingedruckt werden. In diesen Abfuhrgebieten sind gesonderte Beilagen mit Terminen und Gebietsaufteilung in den Abfall-Ratgeber eingelegt.

Der Abfall-Ratgeber 2004 enthält neben vielen nützlichen Informationen auch den für die Sperrmüllabfuhr notwendigen Abruf-Gutschein. Die kostenfreie Sperrmüllentsorgung ist ab 2004 auf eine Abfuhr pro Haushalt beschränkt. Weitere Abfuhren sind gegen Gebühr möglich. Auskünfte dazu sind bei der Abfallberatung erhältlich.

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8. Dezember 2003

Brief wird kostenlos verteilt

Weihnachtsbrief an 1100 Auslandsheilbronnerinnen und -heilbronner versandt

Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach hat rund 1100 ehemalige Heilbronnerinnen und Heilbronner, die heute im Ausland leben, wieder in seinem traditionellen Weihnachtsbrief über die wichtigsten Ereignisse des fast vergangenen Jahres unterrichtet. Der Brief wurde in 40 Länder weltweit verschickt.

Der Weihnachtsbrief wird – wie in jedem Jahr – kostenfrei verteilt. Er kann im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten in den Bürgerämtern, bei der Tourist-Information, bei der Stadtbibliothek und in der Pressestelle im Rathaus (Zimmer 352) abgeholt werden.

zum Weihnachtsbrief

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10. Dezember 2003

Makler, Bauträger, Finanzdienstleister

Prüfberichte 2002 bis Jahresende abgeben

Alle Immobilien-, Darlehens- und Kapitalvermittler sowie Bauträger und Baubetreuer müssen nach § 34 c der Gewerbeordnung jedes Jahr durch einen geeigneten Prüfer (Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater) ihren Geschäftsbetrieb überprüfen lassen. Von dieser Prüfung wird ein Prüfbericht gefertigt, der bis Ende des darauffolgenden Jahres dem Ordnungsamt vorzulegen ist. Das Ordnungsamt weist deshalb darauf hin, dass bis zum 31. Dezember 2003 der Bericht für das Jahr 2002 abzugeben ist. Fristverlängerungen sind nicht möglich.

In diesem Bericht wird festgestellt, ob der Gewerbetreibende die Bestimmungen der Makler-
und Bauträgerverordnung eingehalten hat. Die Vorlage dient insbesondere dem Verbraucherschutz. Deshalb legt das Ordnungsamt größten Wert auf die fristgerechte Abgabe der Prüfberichte. Die Nichteinhaltung hat spürbare
Konsequenzen. Zunächst wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und in hartnäckigen Fällen auch ein Zwangsgeld festgesetzt. Es kann sogar zum Eintrag in das Gewerbezentralregister führen bis hin zur Überprüfung des rechtmäßigen Erlaubnisbesitzes gemäß § 34 c der Gewerbeordnung.

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10. Dezember 2003

Stiftung hilft, Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern

Friedrich-Niethammer-Stiftung fördert Projekte mit 13.500 Euro

Die Friedrich-Niethammer-Stiftung fördert mit ihren Erträgen 2003 wieder einige Projekte in Heilbronn, welche dazu beitragen sollen, die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Mit Resterträgen aus dem vergangenen Jahr standen für 2003 insgesamt 13.500 Euro zur Verfügung. Den größten Betrag erhält die Helene-Lange-Realschule zum Bau eines Streitschlichterhauses. Weiterhin wird das Projekt „Medienkisten“ der Stadtbibliothek und der Kunstsommer der Jugendkunstschule gefördert. Auch übernimmt die Stiftung bis auf weiteres die Musikschulgebühren für Kinder, deren Eltern auf Sozialhilfe angewiesen sind.

Wer die Kinder- und Jugendarbeit der Stiftung unterstützen möchte, kann seine Spende an die Stadtkasse Heilbronn auf das Konto Nr. 859 bei der Kreissparkasse Heilbronn (BLZ 620 500 00) unter Angabe des Verwendungszwecks „Friedrich-Niethammer-Stiftung“ einzahlen.

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11. Dezember 2003

Änderungen gelten ab Sonntag, 14. Dezember

Fahrplan- und Tarifwechsel beim HNV

Am Sonntag, 14. Dezember, wechselt der Fahrplan des Heilbronner Verkehrsverbunds (HNV). Während der Weihnachtsferien gilt der Ferienpass Franken. Mit der Fahrplanänderung verbunden ist eine Preisanpassung um 2,2 Prozent. So kostet ein Einzelfahrschein künftig bei allen Preisstufen zehn Cent mehr. Die Preise der Mehrfahrtenkarten bleiben unverändert.

Alle Änderungen sind in den beiden neu aufgelegten Fahrplanbüchern „Regionalfahrplan“ sowie „Fahrplan Stadt Heilbronn“ enthalten. Zusätzlich gibt es ab sofort für die meisten Bus- und Bahnlinien Faltfahrpläne. Zu haben sind die neuen Fahrpläne bei den Verkehrsunternehmen, bei fast allen Vorverkaufsstellen, den Bürgermeisterämtern sowie direkt beim HNV, Olgastraße 2, Telefon (07131) 8 88 86-60. Unter www.heilbronner-verkehrsverbund.de sind die Neuerungen ebenfalls abrufbar.

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11. Dezember 2003

Zum 1. Juli 2004

Neuer Pächter für Bürgerhaus-Gaststätte gesucht

Die seit 1975 bestehende Gaststätte im Bürgerhaus Böckingen ist ab dem 1. Juli 2004 neu zu verpachten. Zur Gaststube mit 115 Sitzplätzen gehören auch eine Kegelbahn sowie eine Terrasse mit Biergarten und Parkdeck. Die Größe der Gastwirtschaft beträgt insgesamt rund 800 Quadratmeter. Der Pächter ist neben der Gaststätte auch für die Bewirtung im Saal verantwortlich. Im Gesamtgebäude des Bügerhauses befinden sich zudem Räumlichkeiten der Grundschule, die Zweigstelle der Stadtbibliothek sowie ein Jugendtreff. Interessenten können sich an das Amt für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung unter Telefon (07131) 56-34 12 oder per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-heilbronn.de wenden.

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11. Dezember 2003

Dienstag und Donnerstag

Zwei Gemeinderatssitzungen

Die beiden nächsten Gemeinderatssitzungen finden am Dienstag, 16. Dezember, 15 Uhr, und Donnerstag, 18. Dezember, 17 Uhr, im Großen Ratssaal des Rathauses statt.

Am Dienstag, 16. Dezember stimmen die Rätinnen und Räte unter anderem über die Neufassung der Satzung über die Erhebung einer Vergnügungssteuer ab. Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung 2004/2005 geht es außerdem um die Kürzung von Freiwilligkeitsleistungen. Das städtische Wohnungsbauförderprogramm für junge Familien steht ebenso auf der Tagesordnung wie die Behandlung von Anträgen aus der Mitte des Gemeinderats im Zuge für den Doppelhaushalt 2004/2005 sowie den Wirtschaftsplan 2004/2005 des Theaters. Das Gremium befasst sich unter anderem auch mit der Fortführung der drei psychosozialen Beratungs- und ambulanten Behandlungsstellen für Suchtkranke und Suchtgefährdete sowie des Kontaktladens in den kommenden beiden Jahren.

In der Sitzung am Donnerstag, 18. Dezember geht es ab 17 Uhr unter anderem um die Einbringung der Drucksache zum Teilentwicklungsprogramm Kinderspielplätze sowie die Kindergartenbedarfsplanung 2003/2004. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist jedoch die Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2004/2005.

Die Tagesordnungen sowie die Gemeinderatsdrucksachen zu den beiden Sitzungen sind einige Tage vorher auf dieser Website unter Bürger und Rathaus, Gemeinderat abrufbar.

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11. Dezember 2003

Kraichgau-Sprinter im Test

In einer Stunde nach Karlsruhe

Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember verbessern sich die Verbindungen nach Karlsruhe: Die Albtal Verkehrsgesellschaft (AVG) setzt zwei Zugpaare als „Kraich-gau-Sprinter“ ein, die zwischen den Hauptbahnhöfen Heilbronn und Karlsruhe lediglich eine Stunde unterwegs sind.

Das sind gegenüber dem bisherigen Eilzug rund zwanzig Minuten und gegenüber dem Normalzug rund vierzig Minuten Fahrzeitgewinn. Die kürzere Fahrzeit wird erreicht, indem die Karlsruher Innenstadt umfahren wird und indem der Sprinter unterwegs nur noch in Eppingen, Bretten und Durlach hält.

Die Fahrzeiten sind: Heilbronn Hbf. ab 8.45 Uhr, Karlsruhe Hbf. an 9.46 Uhr sowie Heilbronn Hbf. ab 16.45 Uhr und Karlsruhe Hbf. an 17.46 Uhr. In der umgekehrten Richtung startet der Sprinter in Karlsruhe Hbf. um 8.13 Uhr und kommt um 9.15 Uhr in Heilbronn Hbf. an; die Abendverbindung ist Karlsruhe ab 18.13 Uhr und Heilbronn Hbf. an 19.15 Uhr.
Der „Kraichgau-Express“ wird an allen Wochentagen von bzw. bis zur Haltestelle Harmonie verkehren. In Karlsruhe bietet er Fernverkehrsanschluss in Richtung Freiburg/Basel und Strasbourg. Dieses zusätzliche Sprinter-Angebot gilt jedoch zunächst nur testweise. Die AVG will damit herausfinden, wie groß die Nachfrage für Schnellverbindungen auf dieser Strecke ist.

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11. Dezember 2003

Einige Bauvorhaben auf dem Manz-Areal - Neue Fußwegverbindung zur Salzstraße

Gutes Jahr für den Handwerkerhof

Der Handwerkerhof wächst und gedeiht. In dem Areal der ehemaligen Sauerkrautfabrik zwischen Goppelt-, Christoph- und Salzstraße konnten 2003 wieder einige Bauvorhaben fertiggestellt und neue Ansiedlungen unter Dach und Fach gebracht werden.

So konnte die Bäckerei Trunk eine neue Backstraße und das angeschlossene Bistro einweihen. Der Erweiterungsbau der Kaffeerösterei und Teehandlung Hagen setzt einen weiteren Akzent im Handwerkerhof. Auch für die gegenüberliegende ehemalige Fabrikantenvilla konnte ein Käufer gefunden werden. Die Modernisierung der Villa durch Medical Labor läuft auf Hochtouren, der angrenzende Lagerneubau ist bereits fertiggestellt. Auch das Zimmereigeschäft Schmidt, einer der ersten Bauherren im Handwerkerhof, hat einen Erweiterungsbau erstellt.

Vor kurzem wurde eine weitere Fläche an den Heizungs- und Sanitärbetrieb Birkert aus Weinsberg veräußert; die Baumaßnahmen sind bereits angelaufen. Jüngstes „Kind“ im Handwerkerhof wird die Schlosserei Schad aus Gundelsheim sein, die in diesen Tagen die Fläche zwischen Goppeltstraße und Bäckerei Trunk erworben hat und eine rasche Neubebauung anstrebt.

Auch die Stadt war nicht untätig und hat die Fußwegeverbindung vom Handwerkerhof zur Salzstraße hergestellt. Mit diesen Ansiedlungen neigen sich die städtischen Flächenreserven dem Ende entgegen. Derzeit stehen noch Grundstücke von 614 und 1083 Quadratmetern (teilbar) zur Verfügung. Interessenten erhalten umfangreiche Informationen im Amt für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung unter Telefon (07131) 56-29 72 oder per E-Mail achim.spitzer@stadt-heilbronn.de.

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12. Dezember 2003

Stau- und Unfallgefahr sollen verringert werden

Autobahnanschlussstelle Untereisesheim ab Montag teilweise gesperrt

Am Montag, 15. Dezember, wird ab ca. 9.30 Uhr die Auffahrt Untereisesheim in Richtung Nürnberg/Stuttgart gesperrt; die Fahrtrichtung Mannheim und alle Ausfahrten dieser Anschlussstelle sind nach wie vor frei befahrbar. Zwischen Dienstag, 23. Dezember, und Mittwoch, 7. Januar, wird die Sperrung vorübergehend aufgehoben. Den Verkehrsteilnehmern mit Fahrziel Nürnberg/Stuttgart wird empfohlen, während der Sperrung den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen und die Auffahrt Heilbronn/Neckarsulm zu benutzen. Die Teilsperrung, die das Straßenbauamt Heilbronn aus Verkehrssicherheitsgründen angeordnet hat, gilt zunächst bis Ende Januar.

Im Bereich der Autobahnanschlussstelle Heilbronn/Untereisesheim ist im Bereich der Großbrückenbaustelle „Neckartalübergang“ zurzeit eine sehr unfallträchtige Staubildung zu beobachten. Mitursächlich hierfür ist die hohe Anzahl an LKW’s und PKW’s, die an dieser Stelle in Fahrtrichtung Nürnberg/Stuttgart in die Autobahn einfahren. Dadurch wird insbesondere der LKW-Verkehr auf der Autobahn immer wieder zu Bremsmanövern gezwungen mit einem sehr starken Geschwindigkeitsrückgang; einem Dominoeffekt ähnlich bilden sich damit Rückstaus, die teilweise bis zur Anschlussstelle Bad Rappenau reichen. Dementsprechend ereigneten sich als Folge von Staubildungen allein in dieser Woche zwei schwere Verkehrsunfälle mit jeweiliger mehrstündiger Vollsperrung der Autobahn.

Das Straßenbauamt Heilbronn hatte deshalb bereits vor rund drei Wochen in einem offenen Brief und über die Medien an die Gewerbebetriebe im Raum Heilbronn/Neckarsulm appelliert, Fahrzeuge mit dem Fahrziel Nürnberg/Stuttgart auf freiwilliger Basis alternativ über die unmittelbar benachbarte Anschlussstelle Heilbronn/Neckarsulm auf die A6 auffahren zu lassen. Hierzu wurden zahlreiche Umleitungsschilder aufgestellt. Messungen der Verkehrsstärken an der Anschlussstelle Heilbronn/Untereisesheim ergaben jedoch keinen signifikanten Rückgang des Verkehrs in der Anschlussstelle.

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12. Dezember 2003

Morgens und abends jeweils fünf Verbindungen

Linie 8 verbindet Biberach direkt mit dem Hauptbahnhof

Jeweils fünf Direktverbindungen zwischen Heilbronn-Biberach und dem Heilbronner Hauptbahnhof gibt es ab Montag, 15. Dezember, im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr. Die Verbindungen sind speziell auf den Zugverkehr nach Stuttgart abgestimmt und bringen einen Fahrtzeitvorteil von zwölf Minuten gegenüber der bisherigen Verbindung mit der Linie 3 und einem Umstieg an der Harmonie zum Hauptbahnhof.

Von Montag bis Freitag startet die Linie 8 in Biberach am Förstle und am Maustal zwischen 5.48 bzw. 5.53 Uhr und 7.48 bzw. 7.53 Uhr im Halbstundentakt zum Bahnhofsvorplatz. Von dort nach Biberach verkehrt sie zwischen 16.11 und 18.41 Uhr ebenfalls im Halbstundentakt. Abgestimmt haben die Verkehrsbetriebe die neue Route der Linie 8 mit dem Biberacher Bezirksbeirat.

Das neue Angebot ist mit zusätzlichen Kosten von etwa 65.000 Euro im Jahr verbunden und zunächst auf ein Jahr befristet. Ob es verlängert wird, hängt davon ab, wie viele Kunden die neue Strecke nutzen werden.

Die neuen Fahrpläne für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr im Stadtgebiet, die am Sonntag, 14. Dezember, in Kraft treten, sind ab sofort in den Vorverkaufsstellen, im Abo-Center der Verkehrsbetriebe an der Allee und beim Heilbronner Verkehrsverbund in der Olgastraße erhältlich.

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16. Dezember 2003

Ab 18. Dezember abzuholen

Eintrittskarten für Sportlerehrung

Die Eintrittskarten für die Sportlerehrung am Freitag, 9. Januar, 18 Uhr, können ab 18. Dezember beim Schul-, Kultur- und Sportamt, Marktplatz 11, zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden. Die Ehrungen, bei der die Stadt herausragende Leistungen von Heilbronner Sportlerinnen und Sportlern honoriert, werden in der Neckarhalle verliehen. Geehrt werden auch ältere Personen, die sich in Heilbronner Vereinen oder Sportorganisationen besonders engagiert haben. Das Kontingent an kostenlosen Eintrittskarten ist begrenzt. Neben den Auszeichnungen bietet die Veranstaltung eine „DiaVision in Concert“ mit Sport- und Naturimpressionen und Live-Musik. Anschließend lädt die Stadt zum Stehempfang in die Kletterarena.

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16. Dezember 2003

Erscheinungsbild verschönert

Umbauarbeiten in Friedrich-Ackermann-Straße beendet

Zehn Wochen nach Beginn der Umbauarbeiten wurde die Friedrich-Ackermann-Straße in Heilbronn-Sontheim fertiggestellt. Der Abschnitt zwischen der Kolpingstraße und der Uhdestraße wurde im Anschluss an die Arbeiten im Baugebiet Ackermann I mit Investitionen in Höhe von ca. 120.000 Euro erneuert. Bäume wurden gepflanzt, neuer Asphaltbelag für Fahrbahn, Gehwege und Parkplätze aufgetragen, die Randeinfassung erfolgte durch Betonbordsteine. Das gesamte Erscheinungsbild der Westseite der Friedrich-Ackermann-Straße wurde dadurch verbessert.

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16. Dezember 2003

Seit Fahrplanwechsel

Neue Stadtbahn-Direktverbindung nach Freudenstadt

Seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember verbindet die Stadtbahn Heilbronn direkt mit Freudenstadt im Schwarzwald. Auf den Stadtbahnwagen wurde diese Verbindung schon seit längerem angekündigt. Tatsächlich fuhren die Bahnen aber nur bis Forbach mit direkter Umsteigemöglichkeit, da die Strecke bis Freudenstadt noch nicht vollständig elektrifiziert war.

Montags bis freitags verkehren zwischen den frühen Morgen- und späten Abendstunden je fast ein Dutzend Bahnen zwischen Heilbronn und Freudenstadt und umgekehrt. Und auch am Wochenende gibt es zahlreiche Verbindungen auf der etwa 160 Kilometer langen Strecke. Die Fahrkarte kostet mit dem Regio-X-Ticket elf Euro für eine Person und mit dem Regio-X-Plus-Ticket 16,50 Euro für bis zu fünf Personen.

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18. Dezember 2003

Böckinger Straße wird ab Januar umgestaltet

Umfeld der Neckarhalle verschönert

Deutliche Formen nimmt in diesen Tagen die neue Außenanlage der sanierten Neckarhalle an. Dank dem guten Zusammenspiel der bauenden Garten- und Landschaftsbaufirma Mayer, Leutenbach, des bauleitenden Büros Schmid, Treiber und Partner, Leonberg, der Oberbauleitung des Grünflächenamtes und ein wenig Glück mit dem Witterungsverlauf sind die Pflasterflächen im direkten Hallenumfeld schon vor Weihnachten fertiggestellt worden.

Gelber Bayernwald-Granit in Segmentbögen verlegt, rahmt die Halle nun sehr gefällig ein. Die Flächen können jedoch nicht vom PKW-Verkehr genutzt werden, da das Pflaster erst noch „ruhen“ muss, d.h. das Sickerwasser von Einschlämmen muss erst abziehen. Die einseitige Sperrung der Böckinger Straße konnte bereits aufgehoben werden.

Der zweite Bauabschnitt, die Umgestaltung der Böckinger Straße in diesem Bereich, wird, wie geplant, erst nach der Weihnachtspause der Baufirmen, ab Mittel/Ende Januar in Angriff genommen.

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18. Dezember 2003

Neue Parkplätze und mehr Straßengrün

Erster Bauabschnitt der Wilhelmstraße ist fertiggestellt

Der erste Bauabschnitt der Umgestaltung Wilhelmstraße wurde diese Woche fertiggestellt. Die Fahrbahnbreite wurde im Bereich zwischen der Südstraße und dem Rathenauplatz, durch das Einbauen von Baumscheiben, von vier Fahrstreifen auf zwei verringert. Lediglich im Einmündungsbereich Rathenauplatz müssen für den Verkehr nach wie vor vier Fahrstreifen zur Verfügung bleiben. Des weiteren wurden zwischen den Einbauten 36 neue Parkplätze geschaffen. Die Kosten für diesen ersten Bauabschnitt belaufen sich auf 140.000 Euro.

Der zweite Bauabschnitt, der den Umbau des Abschnittes zwischen der Süd- und der Innsbrucker Straße vorsieht, wird begonnen, sobald die Witterungsverhältnisse im neuen Jahr dies zulassen. Die Bauzeit wird voraussichtlich ca. zwei Monate dauern. Die hier bestehenden drei Fahrstreifen werden beibehalten, jedoch wird durch Verringerung der Fahrstreifenbreite die Fahrbahn um 0,75 Meter schmaler. Diese werden dem Gehweg auf der Westseite der Straße zugeschlagen, hier entstehen Parkplätze und es werden fünf Bäume gepflanzt. Die Kosten für den zweiten Bauabschnitt werden sich voraussichtlich auf 75.000 Euro belaufen. Alle Bäume werden gemeinsam im Frühjahr nächsten Jahres gepflanzt.

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19. Dezember 2003

Im Baustellenbereich wird neue Verkehrsführung eingerichtet

A 6 bei Heilbronn nur einstreifig befahrbar

Zwischen den Anschlussstellen Heilbronn/Untereisesheim und Heilbronn/Neckarsulm wird am Montag, 22. Dezember, zwischen 9 und 16 Uhr je ein Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. In Richtung Weinsberg steht damit während dieser Zeit nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Grund für diese Verkehrsbeschränkungen sind umfangreiche Änderungen der Verkehrsführung im Bereich der Anschlussstelle Heilbronn/Untereisesheim und des Großbrückenbauwerkes „Neckartalübergang“. Im genannten Bereich sind neue provisorische Fahrbahnmarkierungen aufzubringen sowie die zur Verkehrslenkung dienenden, direkt neben den Fahrspuren befindlichen Beton- und Stahlschutzwände umzusetzen. Da diese Arbeiten sehr temperatur- und feuchtigkeitsempfindlich sind bzw. entsprechender Sicht bedürfen, können diese nur am Tage ausgeführt werden.

Mit Beendigung der Arbeiten steht ab der Brückenmitte des Neckartalüberganges auch in Richtung Weinsberg ein dritter Fahrstreifen dem Verkehr zur Verfügung. Der Bereich zwischen der Anschlussstelle Heilbronn/Untereisesheim bis Brückenmitte, der bisher nur zweispurig befahrbar ist, soll voraussichtlich ab Ende Januar ebenfalls dreispurig in Richtung Weinsberg freigegeben werden.

Wegen der Beschränkung um je einen Fahrstreifen ist am Montag, 22. Dezember, mit erheblichen Behinderungen insbesondere in Richtung Weinsberg zu rechnen. Das Straßenbauamt Heilbronn empfiehlt daher dem überregionalen Fernverkehr mit den Fahrzielen Stuttgart/München/Nürnberg, bereits ab Walldorf über die A 5 und A 8 auszuweichen, dem regionalen Verkehr diesen Bereich weiträumig zu umfahren.

Bezüglich der in dieser Woche veranlassten Sperrung der Autobahnauffahrt Untereisesheim in Richtung Weinsberg kann bis jetzt eine positive Zwischenbilanz gezogen werden: Seit der Inbetriebnahme der Sperrung ist bisher ein deutlich flüssigerer Verkehr auf der Autobahn im Bereich der Großbrückenbaustelle ohne gravierende Staubildung zu beobachten.

Die Sperrung der Auffahrt Untereisesheim in Richtung Weinsberg wird zwischen Dienstag, 23. Dezember, und Dienstag, 6. Januar, aufgehoben. Mittwoch, 7. Januar, bis voraussichtlich Ende Januar 2004 wird die Auffahrt erneut gesperrt.

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19. Dezember 2003

Alle Termine im Abfall-Ratgeber 2004

Restmüllabfuhr nur noch mit neuen Behältern

Ab Januar sind in der Stadt Heilbronn nur noch die neuen, rollbaren Abfallbehälter (40 bis 240 Liter) und Abfallgroßbehälter (660, 1100 Liter) für die Restmüllentsorgung zulässig. Die bisher verwendeten 35- bzw. 50-Liter-Ringtonnen dürfen letztmalig bei den in verschiedenen Stadtteilen vorgesehenen Abfuhren am 31. Dezember zur Abfuhr bereit gestellt werden. Nach wie vor können zusätzlich städtische Abfallsäcke für die Restmüllabfuhr verwendet werden. Zur Leerung des Restmüllbehälters muss der jeweils gewählte Abfuhrrhythmus beachtet werden (2-wöchentlich bzw. 4-wöchentlich)!

Im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Restmüllbehälter wurden die Abfuhrgebiete für die Restmüll- und Bioabfallsammlung zum Teil neu geordnet. Künftig erfolgt die Einteilung nach den Grenzen der acht Stadtteile und in der Kernstadt gemäß den drei vorhandenen Postleitzahlengebieten 74072, 74074 und 74076.

Die einzelnen Abfuhrtermine für 2004 sind in einem speziell für jedes Abfuhrgebiet angelegten Abfall-Kalender eingedruckt. Der Kalender befindet sich im Abfall-Ratgeber 2004, der von der Post bereits an alle Haushalte verteilt wurde. Haushalte, die bei der Postverteilung keinen Abfall-Ratgeber 2004 erhalten haben, sollten sich umgehend mit der Abfallberatung in Verbindung setzen (Rufnummer (07131) 56-29 51). Alternativ sind alle Abfall-Kalender für 2004 auch unter www.heilbronn.de (Verkehr & Umwelt / Abfallentsorgung) im Internet veröffentlicht.

Betroffen von der Neueinteilung der Abfuhrgebiete sind auch die Sammlungen für Gelbe Säcke. Auch bei diesen Sammlungen erfolgt die Einteilung ab 2004 überwiegend nach den Grenzen der Stadtteile. In den großen Abfuhrgebieten Böckingen, 74072, 74074 und 74076 Heilbronn ist jedoch eine zusätzliche Gebietsaufteilung notwendig. Für diese Abfuhrgebiete wurden gesonderte Beilagen mit Terminen und Gebietsaufteilung in den Abfall-Ratgeber eingelegt. Auch diese Termine bzw. Gebietsaufteilungen sind im Internet abrufbar.

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23. Dezember 2003

Letzte Leerung mit den alten Behältern

Müllabfuhr geändert

Wegen des Feiertags am 1. Januar muss die Restmüll- bzw. Bioabfallabfuhr auf Mittwoch, 31. Dezember, vorgezogen werden. Die Restmüllabfuhr erfolgt letztmalig mit den alten 35-/50-Liter-Behältern.

Ab Januar gelten die für die jeweiligen Abfuhrgebiete im Abfall-Kalender 2004 veröffentlichten Abfuhrtermine. Unter Beachtung des gewählten Abfuhrrhythmus (2-wöchentlich bzw. 4-wöchentlich) dürfen dann nur noch die neuen, rollbaren Restmüllbehälter bzw. städtische Abfallsäcke zur Restmüllabfuhr bereitgestellt werden.

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23. Dezember 2003

Stadt fördert junge Familien

Zuschüsse für Häuslesbauer

Um junge Familien mit Kindern sowie junge Ehepaare stärker an Heilbronn zu binden, fördert die Stadt Heilbronn ab 2004 den Erwerb von Wohneigentum. Für das Wohnungsbauförderprogramm hat der Gemeinderat für die beiden kommenden Jahre jeweils 250.000 Euro bereit gestellt.

Auf Grundstücken, die ab Januar 2004 von der Stadt erworben werden, erhalten junge Familien für ein Haus, das sie kaufen, einen Baukostenzuschuss auf 25 Prozent des Grundstückspreises bis zu einer Höhe von maximal 25.000 Euro. Der Baukostenzuschuss soll nach Fertigstellung des Rohbaus ausbezahlt werden. Voraussetzung ist, dass der Zuschussnehmer das Wohneigentum selbst mindestens zehn Jahre bewohnt. Bei Eigentumswohnungen wird ein pauschaler Zuschuss in Höhe von 8000 Euro gewährt.

Antragsberechtigt sind Familien, deren Einkommensgrenze nach Paragraph 9 des Wohnraumfördergesetzes um nicht mehr als 90 Prozent überschritten wird.

Derzeit stehen zum Beispiel in den Heilbronner Neubaugebieten Badener Hof, Kehrhütte, Schlüsseläcker und Von-Witzleben-Straße rund 55.000 Quadratmeter Bauland zur Verfügung.

Weitere Informationen können beim Baurechts- und Umweltamt, Cäcilienstraße 45, 74072 Heilbronn, unter Telefon (07131) 56-20 14 und (07131) 56-20 17 sowie per E-Mail unter baurechtsamt@stadt-heilbronn.de eingeholt werden. Die Richtlinien für das Wohnraumförderprogramm sind ab Januar hier auf der Homepage der Stadt abrufbar.

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29. Dezember 2003

Sanierung Bahnhofsvorstadt

Frankfurter Straße erneuert

Die Frankfurter Straße ist im Rahmen der Sanierung Bahnhofsvorstadt erneuert worden. Die viermonatigen Arbeiten wurden vom Tiefbauamt nun abgeschlossen. Die Asphaltflächen in der Frankfurter Straße zwischen Weststraße und Halbmondstraße, in der Achtungstraße und im Verbindungsweg Achtungstraße-Olgastraße wurden grundlegend erneuert. 16 neue Bäume wurden gepflanzt. Die Kosten für den Umbau betrugen 345.000 Euro.

Vor der Straßenerneuerung hatte die Heilbronner Versorgungs GmbH eine neue Fernwärmeleitung für die künftige Peter-Bruckmann-Schule auf dem ehemaligen Schlachthofareal verlegt.

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