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Pressemitteilungen Dezember 2004

1. Dezember 2004

Freitag, 10. Dezember

Die Lange Nacht der Musikschule

Am Freitag, 10. Dezember, veranstaltet die Städtische Musikschule Heilbronn ein besonderes Event: Ab 20 Uhr musizieren verschiedene Orchester und Ensembles im großen Saal der Musikschule im K3 - ein Non-Stop-Konzert bis in die späte Nacht.

Das ist aber noch lange nicht alles: Parallel zum Konzert wird ab 21 Uhr eine Performance aus Bildern und Tönen präsentiert. Live zu den Bildern spielen Schüler der Musikschule Musik von Erik Satie.

Für das leibliche Wohl ist während der Veranstaltung bestens gesorgt. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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2. Dezember 2004

Unterstützung für Adolf Cluss-Projekt zugesagt

Amerikanischer Generalkonsul zu Gast im Rathaus

Dieser Tage machte der amerikanische Generalkonsul Peter W. Bodde seinen Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach im Heilbronner Rathaus. Begleitet wurde der 50-jährige Chef der fünftgrößten US-Vertretung weltweit von Konsul Daniel Froads und Gabriele Pohlenz-Daniel, Referentin für Politik und Wirtschaft.

Nach dem Eintrag der Gäste ins Rote Buch der Stadt erläuterte Peter Wanner vom Stadtarchiv Heilbronn, Leiter des Adolf-Cluss-Projekts 2005, Konzeption und Stand der Planungen für die Ausstellungen in Heilbronn und Washington, die anlässlich des 100. Todestages von Adolf Cluss im Herbst kommenden Jahres stattfinden. Nach der Schließung des City Museums in Washington, wo der amerikanische Teil der Ausstellung stattfinden sollte, wurde in einem von Cluss selbst erbauten Gebäude ein adäquater Ersatz gefunden: Im Charles Summer School Museum and Archives wird im Oktober 2005 der Washingtoner Teil des transatlantischen Projekts eröffnet. Generalkonsul Bodde, der sich von Peter Wanner auch über seinen jüngsten Arbeitsaufenthalt in Washington informieren ließ, sicherte der Stadt bei der Verwirklichung des ehrgeizigen Projekts seine Unterstützung zu.

„Amerika und die Amerikaner“, so OB Himmelsbach in seiner Erläuterung der politischen und wirtschaftlichen Gegebenheit in Heilbronn, „sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil für das Leben unserer Stadt.“ Dabei erinnerte der OB auch an zwei Standortkommandeure, die eine besondere Karriere machten: So war Generalleutnant a.D. Raymond E. Haddock nicht nur Kommandeur der Pershing Einheiten in Heilbronn/Neckarsulm und Schwäbisch Gmünd, sondern später unter anderem während der Wiedervereinigung amerikanischer Stadtkommandant in Berlin. Der ehemalige Kommandeur Arthur E. Dewey brachte es gar zum stellvertretenden Außenminister.

Dabei erwähnte Himmelsbach auch die großen Waldheide-Demonstrationen und erläuterte das Konzept zur Konversion der Militärflächen. Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen – der letzte US-Soldat verließ vor zwölf Jahren die Stadt – leben derzeit knapp 220 amerikanische Staatsbürger in Heilbronn, wovon mindestens ein Drittel mit einem deutschen Partner verheiratet und damit auch der Stadt und der Region verbunden ist.

Eingehend wies Himmelsbach zudem auf die große Bedeutung der derzeit im Stadtgebiet ansässigen fünf amerikanischen Unternehmen hin, fünf weitere haben ihr Standbein im Landkreis. Dabei informierte sich Generalkonsul Bodde über die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten in Stadt und Region und sicherte einen weiteren Besuch zu einem Gespräch mit Wirtschaftsvertretern zu.

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3. Dezember 2004

Brief wird kostenlos verteilt

Weihnachtsbrief an 1100 Auslandsheilbronner verschickt

Etwa 1100 ehemalige Heilbronnerinnen und Heilbronner, die heute im Ausland leben, erhalten in diesen Tagen wieder einen Weihnachtsbrief von Oberbürgermeister Himmelsbach. In ihm informiert der OB über die wichtigsten Ereignisse des fast vergangenen Jahres in Heilbronn. Der Brief wurde in 40 Länder weltweit verschickt, die meisten in die USA (552) und nach Kanada (88).

Der Weihnachtsbrief wird – wie in jedem Jahr – kostenfrei verteilt. Er kann im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten in den Bürgerämtern, bei der Tourist-Information, bei der Stadtbibliothek und in der Pressestelle im Rathaus (Zimmer 352) abgeholt werden. Außerdem kann er hier heruntergeladen werden.

Weihnachtsbrief (PDF-Datei)

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6. Dezember 2004

Donnerstag, 9. Dezember, ab 14 Uhr

Fundsachenversteigerung im Olga-Jugendzentrum

Am Donnerstag, 9. Dezember, werden ab 14 Uhr im Olga-Jugendzentrum, Olgastraße 45, 74072 Heilbronn, verschiedene Fundsachen wie Fahrräder, Schirme, Kleidung, Uhren und Schmuck öffentlich gegen Barzahlung versteigert.

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6. Dezember 2004

Hans-Jäckh-Stiftung unterstützt Studierende

Förderung für wissenschaftliche Arbeiten

Aus der von der Stadt Heilbronn verwalteten Hans-Jäckh-Stiftung stehen auch im Jahr 2004 wieder Gelder für Zuwendungen an Studierende, die sich dem Stifterwillen entsprechend betätigen, zur Verfügung.

Nach dem Willen der Stifter sollen mit den Erträgnissen der Stiftung wissenschaftliche Arbeiten (fertige Arbeiten oder in Vorbereitung befindliche Arbeiten) von Studierenden gefördert werden, die - auf politischem oder wirtschaftlichem Gebiet – die Verständigung unter den europäischen Völkern zum Gegenstand haben. Die Arbeiten sollen einen Beitrag dazu leisten, dass im europäischen Raum künftig keine Kriege mehr möglich sind und dass im Zusammenleben der Völker keine Minderheiten unterdrückt werden. Somit können auch Arbeiten gefördert werden, die sich mit dem Problem der Integration von eingewanderten Ausländern und überhaupt dem Problem von Minderheiten in Europa befassen, ebenso Arbeiten, die dem besseren Verständnis oder der besseren Akzeptanz anderer uns tangierender Kulturen dienen. Es können weiterhin Arbeiten gefördert werden, die sich mit den Problemen und der Überwindung von politischem, völkerverständigungsfeindlichem Extremismus in Europa auseinandersetzen, insbesondere Arbeiten zum Völkerrecht und Völkerstrafrecht.

Gefördert werden sollen Studierende, die mindestens vier Semester an einer baden-württembergischen Universität oder Fachhochschule studiert und in dieser Zeit ihren Wohnsitz überwiegend in Baden-Württemberg gehabt haben. Entsprechendes gilt für Studierende aus Baden-Württemberg, die an der Universität Würzburg studiert haben.

Die Förderung erfolgt in der Regel durch einmalige Barzuschüsse. Über die Zuwendungen beschließt die Stadt Heilbronn auf Vorschlag des Stiftungskuratoriums.

Förderanträge sollten schriftlich und formlos an das Schul-, Kultur- und Sportamt der Stadt Heilbronn, Marktplatz 11, 74072 Heilbronn, gerichtet werden. Als Entscheidungshilfe wäre folgendes beizulegen:

  • Angaben zur Person (kurz gefasster Lebenslauf)

  • Angaben über die wissenschaftliche Arbeit (sollten Thema und Inhalt der Arbeit enthalten, zudem sollte dargestellt werden, auf welche Weise die Arbeit einen Beitrag zur Verständigung der Völker Europas leistet und dazu beiträgt, dass im europäischen Raum künftig keine Kriege mehr möglich sind und dass im Zusammenleben der Völker keine Minderheiten unterdrückt werden)

  • Stellungnahme der Universität oder Fachhochschule zum Thema und der Qualifikation des Bewerbers/der Bewerberin

  • Eine Vergabe der Stiftungserträge erfolgt in der Regel nur alle zwei Jahre. Bewerbungsschluss für 2004 ist Montag, 31.01.2005.

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7. Dezember 2004

Dienstag, 14. Dezember

Ausländerbehörde geschlossen

Die Ausländerbehörde beim Bürgeramt im Rathaus bleibt am Dienstag, 14. Dezember, wegen einer Fortbildungsveranstaltung ganztägig geschlossen.

Für dringende Fälle ist ein Bereitschaftsdienst im Rathaus, Zimmer 283, Tel. (07131) 56-20 64, eingerichtet.

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7. Dezember 2004

Anschlussarbeiten an Fügerbrücke gehen weiter

Anschluss Hafenstraße/Kalistraße (B 39) wieder frei

Nach umfangreichen Straßenbauarbeiten am Anschluss der Fügerbrücke ist seit heute die Zufahrt von der Kalistraße zur Hafenstraße in stadtauswärtiger Richtung wieder möglich. Die Ausfahrt von der Hafenstraße in die Kalistraße (B 39) ist stadtauswärts ebenfalls wieder freigegeben.

Die Kalistraße ist in beide Richtung wieder zweistreifig befahrbar.

Im Zusammenhang mit dem Brückenneubau wird es zukünftig nicht mehr möglich sein, von der Kalistraße (B 39) nach links zur Hafenstraße abzubiegen. Auch die Ausfahrt der Hafenstraße in die B 39 bleibt stadteinwärts wegen des noch im Bau befindlichen Brückenanschlusses gesperrt. Mit der Fertigstellung und Freigabe der neuen Fügerbrücke ist, vorbehaltlich von Witterungseinflüssen, im März zu rechnen.

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8. Dezember 2004

Einzelraumregelungen an sieben Schulen erneuert

Energiesparen mit Computertechnik

Dank neuer Computertechnik kann jetzt viel Heizenergie und Geld gespart werden. Per PC und automatischer Zeitschaltung können für jeden Raum die Heizzeiten einzeln gesteuert werden. Gleich an sieben Heilbronner Schulen sind deshalb in diesem Jahr die so genannten Einzelraumregelungen von Handsteuerung auf Computersteuerung umgestellt worden.

Zum Tragen kommt die Einzelraumregelung vor allem in großen Gebäuden, die sehr ungleich genutzt werden. Daher wurden bereits seit den 70er Jahren alle größeren Heilbronner Schulen mit der Technik ausgestattet. Nach rund 30 Jahren sind jetzt viele der alten Anlagen reparaturbedürftig und nicht mehr voll funktionsfähig. Außerdem sind sie viel schwieriger zu bedienen, weiß Hausmeister Günter Klier von der Dammschule. Schätzungsweise wird in einem Gebäude mit einer Einzelraumregelung 20 bis 25 Prozent weniger Energie verbraucht als in einem Gebäude ohne diese Technik. Mit der neuen Computersteuerung erhofft sich Heiner Schwarz-Leuser, der Energiebeauftragte der Stadt Heilbronn, dieses Potenzial wieder voll ausschöpfen zu können. „Die Investion ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll“, so der Energiefachmann.

Die Kosten für die Erneuerung der Anlagen in der Dammschule, der Elly-Heuss-Knapp-Hauptschule, im Altbau der Paul-Meyle-Schule, in der Albrecht-Dürer-Schule, im Mönchsee-Gymnasium und in den Berufsschulen in der Paulinenstraße, belaufen sich zusammen auf rund 90 000 Euro.

Per Hand lassen sich die Thermostate in den Zimmern überhaupt nicht mehr verstellen. Bewegt werden sie nur noch durch einen Motor, der über die Computer-Software gesteuert wird. „Damit die Temperatur immer stimmt, ist es wichtig, dass ich den PC richtige ‚füttere‘“, erläutert Klier von der Dammschule seine Aufgabe. Dazu muss er für jeden Raum wissen, wann in ihm Unterricht, ein VHS-Kurs oder etwa ein Elternabend stattfindet. In diesen Zeiten wird der Raum auf etwa 20 Grad geheizt. In den Pausen, nach Schul- oder Veranstaltungsschluss, nachts und in den Ferien schaltet sich die Heizung automatisch ab. So wird der Energieverbrauch optimal gesteuert. Ein weiterer Vorteil: Für jeden Raum wird die Temperatur genau dokumentiert. Beschwerden, es sei zu kalt, können so schnell geprüft werden.

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8. Dezember 2004

Bis zum Versand der Abfallgebührenbescheide

Müllmarken noch bis Anfang Februar gültig

Die Abfallgebührenbescheide für das Jahr 2005 werden voraussichtlich Anfang Februar von den Entsorgungsbetrieben an die Haushalte und Gewerbebetriebe verschickt. Die neuen, für das Jahr 2005 gültigen Behältermarken (Restmüll und Biotonne) sind diesem Gebührenbescheid beigefügt und müssen umgehend nach Erhalt des Bescheids auf den Deckel des entsprechenden Abfallbehälters aufgeklebt werden. Bis dahin bleiben die aktuellen Marken gültig. Vor dem Aufkleben der neuen Marken müssen alte Marken unbedingt entfernt werden.

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8. Dezember 2004

Tipps und Infos zur Entsorgung

Abfall-Ratgeber 2005 wird verteilt

Seit Mitte dieser Woche wird der Abfall-Ratgeber für das Jahr 2005 an alle Haushalte in der Stadt Heilbronn verteilt. In der neusten Ausgabe dieser jährlich von den Entsorgungsbetrieben herausgegebenen Broschüre sind wieder viele wichtige Informationen rund um die Abfallentsorgung in Heilbronn, ein Abfall-Kalender sowie ein Sperrmüll-Gutschein enthalten. Die Verteilung soll bis Weihnachten abgeschlossen sein.

Abfuhrtermine im Abfall-Kalender

In jedem der insgesamt 11 Abfuhrgebiete im Stadtgebiet wird wieder eine gesonderte Ausgabe des Abfall-Ratgebers mit einem eigenen Abfall-Kalender verteilt. Der abtrennbare Abfall-Kalender befindet sich an der hinteren Umschlagseite des Ratgebers. Im Abfall-Kalender sind die jeweiligen Abfuhrtermine für Restmüll (2- und 4-wöchentliche Abfuhr), Bioabfall und Grünabfall aufgeführt. Mit Ausnahme der großen Abfuhrgebiete in der Kernstadt (74072 HN, 74074 HN, 74076 HN) und in Böckingen, sind auch die Abholtermine von Gelben Säcken und Altpapier bereits vorgegeben.
Bei der Abfuhr von Gelben Säcken konnten die Termine in den Abfuhrgebieten Böckingen, 74072 HN, 74074 HN und 74076 HN wegen einer zusätzlich notwendigen Gebietsaufteilung nicht in den Abfall-Kalender aufgenommen werden. In diesen Abfuhrgebieten ist eine gesonderte Terminübersicht und eine Gebietsaufteilung in der Mitte des Abfall-Ratgebers eingeheftet. Die jeweils gültigen Termine sollten in den Abfall-Kalender übertragen werden.

Verteilung aufgeteilt

Die Verteilung von insgesamt rund 60.000 Abfall-Ratgebern wird in diesem Jahr aufgeteilt. In den Abfuhrgebieten Böckingen, Sontheim, 74072 HN, 74074 HN und 74076 HN verteilt - wie in den Vorjahren - die Deutsche Post AG. In den übrigen Gebieten wird die Verteilung erstmals vom Weinsberger Hilfsverein e.V. organisiert.

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8. Dezember 2004

Papier gegen Feuchtigkeit verwenden

Biotonne vor Frost schützen

In der kälteren Jahreszeit kommt es immer wieder dazu, dass vor allem feuchte Bioabfälle in der Biotonne festfrieren. Die Entleerung der Gefäße wird dadurch erschwert oder im Extremfall unmöglich. Mit folgenden Maßnahmen kann dem Frost in der Tonne vorgebeugt werden:

  • Feuchte Bioabfälle (z. B. Speisereste, Kaffeefilter, Salat-, Obstreste) immer in saugfähiges Papier (Küchen- oder Zeitungspapier) einwickeln oder im Handel erhältliche Papiertüten zur Sammlung benutzen.

  • Boden der Biotonne mit einer Schicht Knüllpapier auslegen. Bei Bedarf zusätzlich Knüllpapier in Lagen zwischen feuchtere Bioabfälle geben. So werden Flüssigkeitsansammlungen verhindert und damit das Festfrieren der Bioabfälle minimiert.

  • Bioabfälle möglichst trocken in die Biotonne füllen. Gartenabfälle, sofern vorhanden, in Lagen zwischen die übrigen Bioabfälle geben. Bioabfälle locker einfüllen, auf keinen Fall verdichten.

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8. Dezember 2004

Wegen der Weihnachtsfeiertage

Termine bei Abfallabfuhr geändert

Wegen der Weihnachtsfeiertage kann die Abfallabfuhr in einigen Abfuhrgebieten nicht an den gewohnten Tagen stattfinden. Folgende Termine sind zu beachten:

Abfuhr Restmüllbehälter bis 240 Liter
Böckingen: Donnerstag, 23. Dezember

Abfuhr Gelbe Säcke
74074 Heilbronn (Sammelgebiet I): Mittwoch, 22. Dezember
74074 Heilbronn (Sammelgebiet II): Donnerstag, 23. Dezember

Die Abfallgefäße bzw. Gelben Säcke müssen am Abfuhrtag ab 7 Uhr zur Leerung bzw. Abholung am Straßenrand bereitliegen.

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9. Dezember 2004

Mehrzahl der Anträge beschieden

Hartz IV: Hoher Rücklauf bei Anträgen

Von den 1671 Heilbronner Sozialhilfeempfängern, die im Sommer einen Antrag für den Erhalt des künftigen Arbeitslosengeldes II zugeschickt bekommen hatten, haben mittlerweile 90 Prozent diesen an das Amt für Familie, Jugend und Senioren zurückgeschickt. Mit dieser Rücklaufquote liegt die Stadt Heilbronn deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Grund für die gute Quote ist, dass das Amt für Familie, Jugend und Senioren allen Sozialhilfeempfängern einen Termin zur Besprechung und zum Ausfüllen des 16-seitigen Antragsformulars vorgeschlagen hat. Zudem waren mehrere Hotlines für Rückfragen geschaltet.

Von den eingereichten Anträgen konnten mittlerweile 1221 oder 82 Prozent beschieden werden. Die Anspruchsberechtigten erhalten die Bescheide mit Inkrafttreten der Hartz IV genannten Reform am 1. Januar. Statt Sozialhilfe erhalten sie dann das so genannte Arbeitslosengeld II. Für die schnelle Bearbeitung der Anträge haben die Mitarbeiter des Amts für Familie, Jugend und Senioren seit Wochen Überstunden, auch an Samstagen, geleistet. „Die Stadt setzt alles daran, damit alle Anspruchsberechtigten ab Januar pünktlich ihr Geld erhalten“, so Bürgermeister Artur Kübler.

Wer immer noch nicht seinen Antrag eingereicht hat, ist aufgefordert, dies umgehend zu tun, denn ohne einen vorliegenden Antrag – so Amtsleiter Manfred Urban - kann das Amt für Familie, Jugend und Senioren ab Januar kein Arbeitslosengeld II gewähren.

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13. Dezember 2004

Donnerstag,16. Dezember, Großer Ratssaal

Gemeinderat tagt

Am kommenden Donnerstag, 16. Dezember, 15 Uhr, findet die letzte Sitzung des Gemeinderats in diesem Jahr im Großen Ratssaal des Rathauses statt. Themen sind die Einrichtung von Ganztagesangeboten an Grund- und Realschulen, das Theater-Gutachten, die Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe und die Verwaltungsreform des Landes Baden-Württemberg. Die komplette Tagesordnung sowie die entsprechenden Drucksachen sind im Internet unter https://gemeinderat.stadt-heilbronn.de abrufbar.

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13. Dezember 2004

Samstag, 18. Dezember

Bürgersprechstunde mit OB Himmelsbach

Die nächste Bürgersprechstunde bei Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach findet am Samstag, 18. Dezember, statt. Von 9 bis 12 Uhr steht sein Amtszimmer (Rathaus, 3. Stock, Zimmer 303) Bürgerinnen und Bürgern offen. Interessenten melden sich bei Ankunft bitte im Sekretariat, Zimmer 303.

Kann eine Frage nicht sofort beantwortet werden, so erhält der Fragesteller spätestens nach drei Wochen eine persönliche Antwort oder, bei komplexeren Sachverhalten, einen Zwischenbescheid.

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14. Dezember 2004

Schwierige Ersatzteilbeschaffung

Rolltreppe an der Allee defekt

Wegen eines Defekts bleibt die Rolltreppe an der Westseite der Allee, die in die Postpassage hinunter führt, voraussichtlich bis Mittwoch, 22. Dezember außer Betrieb. Die Reparatur dauert so lange, weil Ersatzteile für die Treppe aus dem Jahr 1978 nur noch schwer erhältlich sind. Fußgänger werden gebeten, die Rampe vor dem Modegeschäft Krauss zu benutzen.

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20. Dezember 2004

Erster Tollwutfall im Land seit 1996

Tollwut: Stadt Heilbronn - Gefährdeter Bezirk

Der Tollwutverdacht bei einem in Elztal-Muckental im Neckar-Odenwald-Kreis erlegten Fuchs hat sich bestätigt. Dies ergab laut Mitteilung des baden-württembergischen Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum eine Laboruntersuchung des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Insel Riems (Nationales Referenzlabor für Tollwut). Das Tier wurde in einem Gebiet erlegt, in dem die Füchse seit dem Auftreten von Tollwutfällen im benachbarten Bayern und Hessen vorsorglich zweimal pro Jahr mittels Fressköder geimpft worden waren.

Damit musste der tollwutgefährdete Bezirk auf den Stadt- und Landkreis Heilbronn, den Hohenlohekreis sowie auf Teile des Main-Tauber-Kreises ausgedehnt werden. Mit Wirkung vom 12. Dezember wurde durch eine Allgemeinverfügung des Ordnungsamtes das Gebiet der Stadt Heilbronn zum "Gefährdeten Bezirk" erklärt. Hunde und Katzen dürfen im gefährdeten Bezirk nicht frei herumlaufen. Ausgenommen davon sind Hunde, die nachweislich unter wirksamem Impfschutz stehen und von einer Person begleitet werden, der sie zuverlässig gehorchen sowie Katzen, die nachweislich unter wirksamem Impfschutz stehen.
Innerhalb des gefährdeten Bezirks wird an den Ortsschildern mit Warntafeln auf die Tollwutgefahr hingewiesen.

Die Tollwut-Verordnung sieht vor, dass für Hunde und Katzen die sofortige Tötung angeordnet wird, wenn anzunehmen ist, dass sie mit seuchenkranken Tieren in Berührung gekommen sind und nicht unter wirksamem Impfschutz stehen.
Außerdem gilt, dass Hunde- und Katzenausstellungen sowie Veranstaltungen ähnlicher Art mit Hunden und Katzen mindestens acht Wochen vor Beginn beim Ordnungsamt -Veterinäramt- angezeigt werden müssen. Ausstellungen und Veranstaltungen dieser Art können beschränkt oder verboten werden, wenn es aus Gründen der Seuchenbekämpfung erforderlich ist.

Bis zum aufgetretenen Tollwutfall im Neckar-Odenwald-Kreis Anfang Dezember waren aufgrund von Tollwutfällen bei Füchsen und Rehen in Hessen (Landkreis Darmstadt-Dieburg, Landkreis Bergstraße) in Baden-Württemberg bereits die Stadtkreise Heidelberg und Mannheim sowie der Rhein-Neckar-Kreis und der Neckar-Odenwald-Kreis als gefährdete Bezirke ausgewiesen. Tollwut war in Baden-Württemberg zuletzt im Jahr 1996 aufgetreten.

Das baden-württembergische Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum appelliert an die Jäger, Füchse verschärft zu bejagen und zur Untersuchung abzugeben. Den Veterinärämtern ist zu melden, wenn verendete Füchse aufgefunden oder verhaltensauffällige Tiere zur Strecke gebracht werden.

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20. Dezember 2004

Von Mittwoch- auf Donnerstagnacht

Neckartalstraße gesperrt

Wegen schwieriger Arbeiten am Regenüberlaufbecken der Entsorgungsbetriebe wird die Neckartalstraße unterhalb des Saarlandkreisels in der Nacht von Mittwoch, 22. Dezember, auf Donnerstag, 23. Dezember, zwischen 21 Uhr und 4 Uhr für den Fahrverkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt parallel zur Neckartalstraße über die Rampen des Saarlandkreisels.

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20. Dezember 2004

Ab sofort abzuholen

Kostenlose Eintrittskarten für Sportlerehrung

Für die diesjährige Sportlerehrung der Stadt können kostenlose Eintrittskarten ab sofort beim Schul-, Kultur- und Sportamt, Marktplatz 11, abgeholt werden.

Die traditionelle Sportlerehrung mit attraktivem Rahmenprogramm findet am Montag, 17. Januar, ab 18 Uhr im Großen Haus des Theaters statt.
Ausgezeichnet werden wieder zahlreiche Sportlerinnen und Sportler, die im vergangenen Jahr mit hervorragenden sportlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Geehrt werden zudem besonders verdiente Mitglieder von Heilbronner Sportvereinen und Sportorganisationen.

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20. Dezember 2004

Im Februar 2005

Heilbronn wieder Putz-munter

Vom 21. bis 26. Februar 2005 sind Schulen, Kindergärten, Vereine und Privatpersonen wieder aufgerufen, gemeinsam beim Sammeln von Müll und Unrat zu helfen und so für ein frühlingsfrisches Erscheinungsbild der Stadt zu sorgen. Auch in der neuen Runde findet bei „Heilbronn putz-munter“ ein Wettbewerb statt, bei dem die besten Aktionen mit Geldpreisen belohnt werden.

Interessierte Vereine, Schulen, Kindergärten, Interessengruppen oder auch Privatpersonen können sich beim Betriebsamt, Telefon (07131) 56-36 50, Fax (07131) 56-28 88 melden, wenn sie mitmachen wollen. Im Rahmen von „Heilbronn putz-munter“, packen am Samstag, 26. Februar, auch wieder der Oberbürgermeister und die Bürgermeister und Stadträtinnen und Stadträte mit an.

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21. Dezember 2004

Zugang zu städtischen Ämtern und Betrieben an Weihnachten, Neujahr und am Dreikönigstag

Öffnungszeiten an den Feiertagen

Vom 24. bis 26. Dezember 2004 sowie vom 31. Dezember bis 1. Januar und am 6. Januar 2005 sind sämtliche Ämter und Betriebe geschlossen. Deshalb sind folgende Bereitschaftsdienste eingerichtet:

Grünflächenamt

Auf dem Hauptfriedhof ist der Bereitschaftsdienst der Friedhofsverwaltung wie folgt eingerichtet:
vom 25. bis 26. Dezember, jeweils von 10 bis 12 Uhr,
vom 1. bis 2. Januar, jeweils von 10 bis 12 Uhr,
am 6. Januar von 10 bis 12 Uhr.

Heilbronner Versorgungs GmbH

Außerhalb der üblichen Dienstzeiten sowie am 24. und am 31. Dezember ist durchgängig ein Bereitschaftsdienst eingerichtet. Dieser Bereitschaftsdienst kann bei Störungen in der Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung (Rohrbrüche usw.) über die Rufnummer (07131) 56-25 88 erreicht werden.

Entsorgungsbetriebe – Abwasserwirtschaft

Für die Bereiche Kanalbetrieb und Kläranlage sind vom 23. Dezember, 16 Uhr bis 27. Dezember, 7 Uhr
sowie vom 30. Dezember, 16 Uhr bis 3. Januar, 7 Uhr folgende Handy-Nummern geschaltet: Rufbereitschaft Kanalbetrieb: (0172) 6 22 73 28
Rufbereitschaft Kläranlage: (0172) 6 22 73 29

Tierkörpersammelstelle

Rufbereitschaftsdienst am 24., 25., 26. Dezember sowie am 1. Januar
jeweils von 8 bis 9 Uhr unter Telefon (07135) 83 76.

SLK-Kliniken Heilbronn

Die Patientenaufnahme und -abrechnung ist vom 24. bis 26. Dezember sowie vom 31. Dezember bis 1. Januar jeweils von 7 bis 20 Uhr mit einem Bereitschaftsdienst besetzt.

Städtisches Gesundheitsamt

Das Städtische Gesundheitsamt ist vom 24. bis 26 Dezember, vom 31. Dezember bis 1. Januar sowie am 6. Januar telefonisch unter (07131) 56-35 36 und per Fax unter (07131) 56-35 39 erreichbar.

Die Öffnungszeiten bei den einzelnen städtischen Ämtern und Betrieben ändern sich wie folgt:

Stadtbibliothek

Die Stadtbibliothek im K3 am Berliner Platz ist am 24. und am 31. Dezember geschlossen.
Die Fahrbibliothek sowie die Zweigstellen Biberach und Bürgerhaus Böckingen sind vom 23. Dezember bis 7. Januar geschlossen.

Städtischen Museen

Die Städtischen Museen sind vom 24. bis 26. Dezember sowie am 31. Dezember geschlossen. Am 1. Januar und am 6. Januar gelten die üblichen Öffnungszeiten von 10 bis 13 und von 14 bis 17 Uhr.

Stadtwerke – Bäderverwaltung

Das Soleo Stadtbad am Bollwerksturm ist vom 24. bis 25. Dezember sowie vom 31. Dezember bis 1. Januar geschlossen.
Am 26. Dezember sowie am 6. Januar ist das Stadtbad jeweils von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die gemischte Sauna ist an diesen Tagen von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
An den übrigen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Das Hallenbad Biberach bleibt vom 24. bis 26. Dezember, vom 31. Dezember bis 1. Januar sowie am 6. Januar geschlossen.
An den übrigen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Entsorgungsbetriebe – Abfallwirtschaft

Die Deponie Vogelsang und der dortige Recyclinghof sind vom 24. bis 25. Dezember sowie am 1. Januar und am 6. Januar geschlossen.
Am 31. Dezember ist die Deponie und der dortige Recyclinghof von 8 Uhr bis 12 Uhr geöffnet.

Alle städtischen Recyclinghöfe sind am 24. bis 25. Dezember sowie am 31. Dezember, am 1. Und am 6. Januar geschlossen.

Stadtwerke-Verkehrsbetriebe

Am 24. Dezember Samstagsverkehr bis 18.15/18.17 Uhr, letzte Abfahrt ab Post bzw. Harmonie/kein Nachtbus.
Am 25. und 26. Dezember Sonntagsverkehr.
Am 31. Dezember Samstagsverkehr bis 21.45/21.47 Uhr, letzte Abfahrt ab Post bzw. Harmonie/kein Nachtbus.
Am 1. und 6. Januar Sonntagsverkehr.
Vom 23. Dezember bis einschließlich 7. Januar sind Weihnachtsferien. In dieser Zeit werden alle mit „S“ gekennzeichneten Fahrten (Linien 5, 8, 64, 11) nicht gefahren.

Stadtbahn

Am 24. Dezember Samstagsverkehr, letzte Abfahrt ab Harmonie 01.01 Uhr bis Eppingen.
Am 25. und 26. Dezember Sonntagsverkehr.
Am 31. Dezember Samstagsverkehr, letzte Abfahrt ab Harmonie 01.01 Uhr bis Karlsruhe Hbf.
Letzte Ankunft von Karlsruhe 01.59 Uhr.
Am 1. und 6. Januar Sonntagsverkehr.

Heilbronn Marketing GmbH – Tourist-Information

Die Tourist-Information der Heilbronn Marketing GmbH bleibt vom 24. bis 26. Dezember, vom 31. Dezember bis 2. Januar, am 6. Januar sowie wegen Inventur vom 3. bis 4. Januar geschlossen.
Ansonsten erreichen Sie die Tourist-Information montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr.

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22. Dezember 2004

Gefahren nicht unterschätzen - Vorschriften beachten

Vorsicht bei Feuerwerkskörpern

Auch dieses Jahr wird das neue Jahr wieder mit Böllern und Raketen begrüßt werden. So schön und eindrucksvoll ein Feuerwerk ist, so gefährlich kann es auch sein. Da Verletzungen oder Brände durch Böller und Raketen keine Seltenheit sind, gelten für den Verkauf und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern einschränkende Vorschriften.

Das Ordnungsamt weist deshalb darauf hin, dass Feuerwerkskörper der Klasse II ausschließlich an Personen ab dem 18. Lebensjahr und nur vom 29. Dezember bis einschließlich 31. Dezember 2004 verkauft werden dürfen.

Des weiteren dürfen diese Feuerwerkskörper nur von Erwachsenen an Silvester und Neujahr abgebrannt werden. Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dürfen diese Gegenstände hingegen weder aufbewahren noch abbrennen. Ein Verkauf an diese Personen ist ebenfalls nicht zulässig.
Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ist in der unmittelbaren Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen untersagt. Im Übrigen können unvorsichtige "Feuerwerker" belangt und zu Schadensersatz verpflichtet werden. Für Kinder und Jugendliche sind die Aufsichtspflichtigen verantwortlich.

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22. Dezember 2004

Ausgezeichnete Eigenkontrollmessungen

Kläranlage erhält Zertifikat

„Dieses Zertifikat für die qualitätsgesicherte Eigenkontrolle bestätigt die guten Leistungen, die Sie seit Jahren im Dienst der Umwelt erbringen,“ lobte Wolfgang Schanz die Mitarbeiter der Kläranlage in Heilbronn. Der Landesverbandsvorsitzende des DWA-Landesverbands Baden-Württemberg (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall) überreichte vor einigen Tagen die Urkunde dem Technischen Leiter der Entsorgungsbetriebe Heilbronn Hartmut Sugg.

Das neu erworbene Zertifikat des DWA Landesverbands Baden-Württemberg ist die Anerkennung der hohen Qualität der betrieblichen Selbstüberwachung und zugleich Ansporn für das Betriebspersonal, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen. Die Entsorger mussten beweisen, das Eigenkontrollmessungen auf hohem Niveau mit entsprechenden Qualitätssicherungsmaßnahmen durchgeführt werden und dem Standard der zuständigen Wasserbehörde entsprechen. Als zentrale Begutachtungsstelle fungiert in Baden-Württemberg der DWA Landesverband. Von den bisher zertifizierten Laboratorien hat das Labor der Heilbronner Kläranlage mit 33 von 34 möglichen Punkten am besten abgeschnitten.

Bislang konnten in Baden-Württemberg 19 Betriebslaboratorien mit insgesamt 24 Kläranlagen das Zertifikat über den Nachweis der qualitätsgesicherten Eigenkontrolle erwerben. Für die Kläranlagenbetreiber steht die Reduzierung der amtlichen Überwachung auf ein bis zwei Proben pro Jahr, die Aufwertung der betrieblichen Eigenüberwachung gegenüber den Überwachungsbehörden sowie die Kostenreduzierung der analytischen Überwachung im Vordergrund.

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22. Dezember 2004

In Klingenberg

Verwaltungssprechstunden künftig mittwochs

In Klingenberg finden die Sprechstunden der Verwaltung im neuen Jahr immer mittwochs von 9 bis 12 Uhr statt. Das Bürgeramt kommt damit den Wünschen der Klingenberger nach, die Sprechstunden wieder am Vormittag anzubieten.

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22. Dezember 2004

Gegen Rabenmütter-Image

Adoptivelterngruppe feiert fünfjähriges Bestehen

Die Adoptivelterngruppe Heilbronn setzt sich seit fünf Jahren mit dem Thema Adoption auseinander. Die Gruppe besteht aus neun Adoptivfamilien aus dem Stadtgebiet. Karin Zehaczek von der Adoptionsvermittlung im Amt für Familie, Jugend und Senioren hat die Gruppe ins Leben gerufen. Inzwischen ist sie zu einer engagierten Selbsthilfegruppe gereift.

„Eine solche Gruppe ist einerseits wichtig für die Erwachsenen, die bei anderen Adoptivfamilien Hilfe, Anregung und Unterstützung erfahren können, vor allem aber für die adoptierten Kinder. Sie lernen über die Gruppe völlig unkompliziert andere adoptierte Kinder kennen und können so ihre Adoptivgeschichte besser verarbeiten und annehmen“, sagt Karin Zehaczek.

Das Adoptionsvermittlungsgesetz fordert eine „nachgehende Begleitung“. Dies wird auch durch die Gruppe sichergestellt. Themen wie Aufklärung über Adoption, abgebende Mütter, Wurzelsuche, Herkunftsfamilie, ungewollte Kinderlosigkeit oder Entwicklungsphasen von Kindern wurden in den letzten fünf Jahren erarbeitet. Gedanken und Anregungen kamen dabei beispielsweise von erwachsenen Adoptierten, Adoptivmüttern, die die Wurzelsuche ihres Kindes begleitet haben, Klaus-Peter Axmann, Leiter des Städtischen Gesundheitsamts, der Beratungsstelle „Pfiffigunde“, Sonja Fischer von der Fachberatung Tageseinrichtungen für Kinder sowie von den Medien.

Ziel der Gruppe ist es, das Thema zu enttabuisieren. „Wir wünschen uns, dass abgebenden Müttern mehr Wertschätzung und Akzeptanz entgegengebracht wird und sich das „Rabenmütter-Image“ nicht länger hält. Diese Frauen haben in großer Verantwortung für ihr Kind gehandelt, dem Kind das Leben geschenkt und dafür gesorgt, dass es als sehnlichst erwünschtes Kind bei engagierten Adoptiveltern in Liebe und Geborgenheit aufwachsen darf“, sagt Karin Zehaczek.

Mit einer kleinen adventlich gestalteten Feier haben die Adoptivkinder mit ihren Adoptiveltern in den städtischen Räumen in der Heckenstraße dieser Tage das kleine Jubiläum gefeiert.

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23. Dezember 2004

Vorsicht mit Kerzen an den Weihnachtsfeiertagen

Brandschutztipps beachten

Besonders Weihnachten, wenn besonders viele Kerzen angezündet werden, kann es leicht zu einem Brand kommen. Die Feuerwehr mahnt deshalb zu Vorsicht beim Umgang mit offenem Feuer. Damit es nicht zu einem Brand kommt , sollten diese Brandschutztipps beachtet werden:

Stellen Sie Weihnachtsbäume in einem Gefäß mit Wasser auf, damit sie nicht austrocknen.

Wählen Sie bei der Aufstellung des Weihnachtsbaumes einen geeigneten Standort im Raum und achten Sie auf ausreichenden Abstand zu leicht brennbaren Einrichtungsgegenständen (Vorhänge etc.).

Lassen Sie Kerzen an Adventskränzen und Weihnachtsbäumen niemals ohne Aufsicht brennen.

Verwenden Sie nichtbrennbare Kerzenhalter.

Stecken Sie keinen Draht in die Kerzen zur Befestigung auf dem Adventskranz oder Adventsgesteck.

Halten Sie zwischen den Kerzen und den Tannenzweigen genügend Abstand ein.

Kerzen an Gestecken mit dürren Tannenzweigen dürfen nicht mehr angezündet werden.

Stellen Sie den Adventskranz auf eine nichtbrennbare Unterlage; Sorgen Sie bei der Aufstellung des Weihnachtsbaumes für festen und sicheren Stand des Baumes.

Bei elektrischer Weihnachtsbaumbeleuchtung achten Sie unbedingt auf das VDE- und GS- Prüfzeichen.

Beim Tausch von Leuchtmittel an der elektrischen Weihnachtsbeleuchtung nur die dafür zugelassenen Birnchen (entsprechende Volt-/Wattangaben) einsetzen. Durch die Verwendung falscher Birnchen kann durch Erwärmung ein Brand verursacht werden.

Halten Sie für alle Fälle geeignete Löschmittel (z.B. Feuerlöscher, Eimer mit Wasser) griffbereit.

Zögern Sie bei Brandausbruch nicht, die Feuerwehr unter dem Notruf 112 zu alarmieren.

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23. Dezember 2004

Vorsicht bei Feuerwerkskörpern

Tipps der Feuerwehr für die Silvesternacht

An Silvester wird gefeiert und das Neue Jahr „eingeschossen“. Jedes Jahr passieren bei dieser Knallerei schlimme Unfälle. Hände, Augen, Ohren sind besonders gefährdet. Auch können Feuerwerkskörper schnell Brände entfachen.

Für den ungetrübten Start ins neue Jahr einige Tipps der Feuerwehr:

Feuerwerkskörper und Raketen sind Sprengstoff und dürfen an Jugendliche unter 18 Jahren nicht abgegeben werden. Kinderhände weg von Feuerwerkskörpern.

Die Hinweise der Hersteller sind unbedingt zu beachten. Sie stehen auf jedem Artikel und auf jeder Verpackung. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung in geschlossenen Räumen verboten.

Aus der Verpackung nur die Menge entnehmen, die sofort gebraucht wird. Verpackung sofort wieder schließen.

Raketen senkrecht in eine fest stehende Flasche stellen.

Nach dem Anzünden ausreichenden Sicherheitsabstand einnehmen. Feuerwerkskörper und Raketen nicht unkontrolliert wegwerfen. Niemals auf Menschen werfen.

Nicht gezündete Feuerwerkskörper niemals nachzünden.

Auf keinen Fall Feuerwerkskörper selber herstellen und so aufbewahren, dass keine Selbstentzündung möglich ist.

Feuerwerkskörper nicht in oder auf Häuser werfen.

Fenster, Dachluken und Türen während der Knallerei schließen.

Vor Verlassen der Wohnung zum Neujahrsschießen alle Kerzen löschen.

Alle brennbaren Gegenstände von Balkon und Terrasse entfernen, damit sie nicht durch Feuerwehrskörper in Brand geraten können.

Gelbe Säcke in der Silvesternacht nicht im Freien und an Gebäuden lagern, da diese sich durch Feuerwerkskörper sehr schnell entzünden und die Flammen auf das Gebäude übergreifen.

Zur Festdekoration empfehlen wir schwerentflammbares Material zu verwenden.
Dies ist meist als „schwerentflammbar“ bzw. „B1“ gekennzeichnet.

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Unfall oder Brand, rufen Sie sofort den entsprechenden Notruf:
Polizei 110
Feuerwehr 112
Rettungsdienst 19 222

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22. Dezember 2004

Verwaltungsreform des Landes: Mehr Aufgaben, mehr Mitarbeiter

Stadt bekommt Zuwachs

Im Januar 2005 übernimmt die Stadt Heilbronn Aufgaben von einigen Landesbehörden, die im Zuge der Verwaltungsreform des Landes aufgelöst werden. Das bedeutet: rund 24 Planstellen des Landes werden der Stadt Heilbronn zugewiesen. Kosten: circa 1,06 Millionen Euro. Die Mittel dazu werden weitgehend vom Land gestellt, einen kleineren Finanzierungsanteil steuert die Stadt aus Gebühren und Bußgeldern aus den neuen Aufgabenfeldern sowie durch geringere Ausgaben bei.

Die Zuweisungen des Landes reduzieren sich allerdings jährlich, im Jahr 2005 um zwei Prozent, danach um drei Prozent. Ziel ist es, bis zum Jahr 2011 eine so genannte „Effizienzrendite“ von 20 Prozent zu erzielen. Erreicht werden soll dies durch Einsparungen bei den Personal- und Sachkosten.

Um welche Behörden handelt es sich und welche Aufgaben werden ab dem neuen Jahr von der Stadt Heilbronn übernommen?

Staatliches Forstamt
Ist künftig in das Amt für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung integriert. Die neue Abteilung Forst und Landwirtschaft betreut den Heilbronner Stadtwald technisch wie auch wirtschaftlich. Auf Vertragsbasis übernimmt sie auch die Führung und Betreuung von Privatwald. Zu ihren Aufgaben gehören außerdem der Verkauf von Stamm- und Brennholz, die Umsetzung des Landeswaldgesetzes sowie Waldpädagogik.

Amt für Landwirtschaft, Landschafts- und Bodenkultur
Die Aufgaben gehen grundsätzlich in die Zuständigkeit des Landratsamtes über. Ausnahme: Genehmigungen im Rahmen des Grundstücksverkehrsgesetzes. Diese Aufgabe wird für den Stadtkreis Heilbronn von der neuen Abteilung Forst und Landwirtschaft im Amt für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung übernommen.

Staatliches Gewerbeaufsichtsamt
Wird vollständig in das künftige Planungs- und Baurechtsamt eingebunden. Die bisherigen Aufgaben bleiben bestehen – technischer und sozialer Arbeitsschutz, Unfallverhütung und Umweltschutz.

Gewässerdirektion Besigheim
Zuständigkeiten der Direktion im Hinblick auf Gewässer II. Ordnung im Stadtkreis Heilbronn werden in das künftige Planungs- und Baurechtsamt integriert.

Polizeidirektion Heilbronn
Die Aufgaben des Wirtschaftskontrolldienstes teilen sich Landratsamt und Stadt auf. Die Lebensmittelüberwachung im Stadtkreis wird künftig vom Heilbronner Ordnungsamt übernommen. Zuständig ist die Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung. Zu den Aufgaben gehören Betriebskontrollen in Lebensmittelbetrieben, amtliche Probenahmen und die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten. Die Abteilung nimmt auch Beschwerdeproben entgegen. Für den Bereich Lebensmittelüberwachung werden Beamte des Wirtschaftskontrolldienstes vorübergehend an die Stadt abgeordnet. Die Stadt ist jedoch verpflichtet, so schnell wie möglich eigene Lebensmittelkontrolleure einzustellen.

Landeswohlfahrtsverband
Aufgaben des Landeswohlfahrtsverbandes wie Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, Blindenhilfe und Kriegsopferfürsorge werden ins Amt für Familie, Jugend und Senioren integriert.

Staatliches Schulamt
Es wird eine gemeinsame Dienststelle mit dem Namen „Schulaufsichtsamt für den Stadt- und Landkreis Heilbronn“ geschaffen mit städtischem Teil „Staatliches Schulamt für die Stadt Heilbronn“. Die schulpsychologische Beratungsstelle beim Landratsamt ist künftig auch für den Stadtkreis zuständig.

Staatliches Straßenbauamt/Straßenmeisterei
Die Zuständigkeit bei Bundes- und Landesstraßen im Stadtkreis Heilbronn bleibt entgegen der gesetzlichen Forderung beim Landratsamt. Dies soll durch eine Vereinbarung mit dem Landratsamt noch im Laufe dieses Jahres geregelt werden.

Versorgungsamt/Flurneuordnungsamt
Werden vollständig auf das Landratsamt übertragen, das damit auch für den Stadtkreis zuständig ist.


Bedingt durch die Umstrukturierung sind die betroffenen Behörden und städtischen Ämter über die Jahreswende nur eingeschränkt erreichbar.


Adressen und Ansprechpartner

Staatliches Schulamt, jetzt Schulaufsichtsamt für den Stadt- und Landkreis Heilbronn:
Rollwagstr. 14, Tel. (07131) 56-72 36, E-Mail: schulaufsichtsamt@landratsamt-heilbronn.de

Staatliches Forstamt/Amt für Landwirtschaft, Landschafts- und Bodenkultur, jetzt Abteilung Forst- und Landwirtschaft im Amt für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung:
Rathaus, 2. Stock, Zi. 216 (Staatliches Forstamt) und Zi 214 (Amt für Landwirtschaft, Landschafts- und Bodenkultur), Tel. (07131) 56-41 43, E-Mail: forst@stadt-heilbronn.de

Forstrevier Heilbronn-West: Tel. (0175) 2 22 60 48

Forstrevier Heilbronn-Ost: Tel. (07131) 70 20 22 oder (0175) 2 23 66 82

Staatliches Gewerbeaufsichtsamt/Aufgaben Gewässerdirektion Besigheim, jetzt Planungs- und Baurechtsamt: Tel. (07131) 56-37 00 (Infothek Bürgerservice)

Lebensmittelüberwachung des Wirtschaftskontrolldienstes, jetzt Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung im Ordnungsamt:
Frankfurter Straße 85, Tel. (07131) 56-23 95, E-Mail: vet@stadt-heilbronn.de

Eingliederungshilfe, Blindenhilfe, Kriegsopferfürsorge des Landeswohlfahrtsverbandes, jetzt Amt für Familie, Jugend und Senioren:
Gymnasiumstraße 44, Tel. (07131) 56-26 22, Herr Meckes (Eingliederungshilfe), (07131) 56-26 16, Frau Fabritius und (07131) 56-26 21, Herr Bocher (Blindenhilfe, Kriegsopferfürsorge), E-Mail: soziales+jugend@stadt-heilbronn.de

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28. Dezember 2004

OB Himmelsbach ruft zu Unicef-Spenden für Seebebenopfer auf

Hundertausende Kinder in Asien brauchen Hilfe

„Als Schirmherr der Unicef-Kinderstadt Heilbronn, bitte ich, die Unicef-Nothilfe mit Spenden zu unterstützen, damit die unvorstellbare Not möglichst rasch gelindert werden kann“, so Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach auf die verheerende Flutkatastrophe nach dem Seebeben in Südostasien.

Hunderttausende Kinder sind nach dem Erdbeben in Asien dringend auf Hilfe angewiesen. Nach Angaben von UNICEF wurden allein auf der besonders betroffenen Insel Sri Lanka über 200.000 Menschen obdachlos. Viele Familien suchen in Schulen und Tempeln vorübergehend Unterschlupf. Zahlreiche Brunnen und Wasserquellen sind durch Schlammmassen unbrauchbar geworden. Die meisten Gesundheitsstationen im Katastrophengebiet sind nicht funktionsfähig. Es fehlt an sauberem Wasser, Schutzutensilien, Nahrung, Medikamenten und Generatoren zur Energieversorgung. Es besteht Seuchengefahr.

„Jetzt kommt es darauf an, die Kinder und ihre Familien rasch mit dem Nötigsten zu versorgen. Die Menschen stehen vor dem Nichts. Deshalb werden wir auch langfristig beim Wiederaufbau der Schulen und Gesundheitsstationen helfen“, sagt Dorothee Klaus, deutsche UNICEF-Mitarbeiterin auf Sri Lanka.

UNICEF-Mitarbeiter helfen, Verletzte in die Krankenhäuser zu bringen und Tote zu bergen. UNICEF hat bereits jeweils zehntausend Bettlaken, Handtücher, Wasserflaschen, Kochsets und Schlafmatten verteilt. Die Verstärkung der UNICEF-Nothilfe läuft auf vollen Touren. Dabei geht es vor allem darum, die Familien mit sauberem Wasser zu versorgen und die hygienischen Verhältnisse zu verbessern. UNICEF arbeitet auf Sri Lanka von fünf Standorten aus und verfügt über ein Netzwerk lokaler Partner.

In dicht besiedelten armen Fischerdörfern am Golf von Bengalen forderte die Flutwelle die meisten Opfer. UNICEF geht davon aus, dass mindestens ein Drittel der Opfer Kinder sind, ihre Zahl steigt weiter. Viele Kinder wurden überrascht, als sie ihren Familien bei der Arbeit halfen. Zahlreiche Menschen haben ihre Häuser und sämtliche Habe verloren. Die meisten Opfer zählten bereits vor der Katastrophe zu den Ärmsten.


OB Himmelsbach als Schirmherr der UNICEF-Kinderstadt Heilbronn ruft zu Spenden für die Opfer der Naturkatastrophe (Stichwort: Erdbeben Asien) auf:

Spendenkonten:

Kreissparkasse Heilbronn
Kontonummer 20004
BLZ 620 500 00

Volksbank Heilbronn
Kontonummer 200 200 100
BLZ 620 901 00

Stichwort: Erdbeben Asien

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