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„Tag der Heilbronner Geschichte“ auf der BUGA

Donnerstag, 19. September

Am Donnerstag, 19. September, veranstaltet das Stadtarchiv einen weiteren „Tag der Heilbronner Geschichte“ auf der Bundesgartenschau. Auch einige der Interessenkreise Heimatgeschichte aus den Heilbronner Stadtteilen wirken dieses Mal mit.

Das Programm beginnt um 10.30 Uhr mit einem Spaziergang durch den Campuspark zur Wilhelmschleuse. Archivmitarbeiterin Annette Geisler erzählt die Geschichte der Schaeuffelenschen Insel und ihrer Umgebung. Treffpunkt ist am Eingang Innenstadt (auf dem BUGA-Gelände).

Um 11.30 Uhr berichtet Archivmitarbeiter Achim Frey am Wilhelmskanal von der Geschichte dieses Orts, der Häfen und des Geländes.

Um 12.15 Uhr liest Stadtarchivar Walter Hirschmann aus den Erinnerungen eines Kaufmanns an seine Heilbronner Lehrzeit vor 160 Jahren. Der Treffpunkt ist die Bühne des Freundeskreises der BUGA im Garten der Heilbronner. Um 13.15 Uhr übernimmt hier Wolfram Rudolph vom Sontheimer Offenen Kreis das Programm und erzählt Geschichte und Geschichten aus Sontheim.

Stadthistoriker Peter Wanner vom Stadtarchiv berichtet um14.15 Uhr am Neckar-Erzählpfad, Station Auswanderung an der Wilhelm-Schleuse über die Auswanderung im Jahre 1817.

Ab 15 Uhr geht es auf der Bühne des BUGA-Freundeskreises im Garten der Heilbronner weiter: Ruth Kinbacher und Dr. Gerhard Remmele, beide vom Ortskartell Klingenberg, nehmen die Zuhörer unter dem Motto „Wir Klingenberger“ mit auf einen Spaziergang durch ihren Ortsteil. Uwe Mettendorf vom Arbeitskreis Heimat und Kultur Neckargartach macht ab 16 Uhr mit „Mei Neggargardich“ eine Liebeserklärung an seinen Stadtteil. Zum Abschluss stellt Helga Schillinger vom Interessenkreis Heimatgeschichte Frankenbach ab 17 Uhr ihren Ortsteil Frankenbach vor.