Hans Jäckh-Stiftung

Die Eheleute Ernst und Berta Jäckh haben die Stiftung zum Gedenken an ihren einzigen Sohn Hans Jäckh errichtet, der im September 1918 im Ersten Weltkrieg als 18-Jähriger in Frankreich fiel. Die Hans Jäckh-Stiftung wird als nichtrechtsfähige Stiftung der Stadt Heilbronn geführt. Nach dem Stifterwillen sollen aus den Stiftungserträgen wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden auf politischem oder wirtschaftlichem Gebiet gefördert werden, die einen Beitrag zur Verständigung der Völker Europas leisten. Die Vergabe erfolgt entsprechend den vorhandenen Stiftungserträgen; die Förderentscheidungen trifft das Bürgermeisteramt auf Vorschlag des Stiftungskuratoriums.

 
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