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Intensive Kontaktpersonennachverfolgung

Verstärkung durch Bundeswehrsoldaten

Das Städtische Gesundheitsamt Heilbronn hat personelle Verstärkung bekommen. Die Bundeswehr stellt sechs weitere Soldaten zur Verfügung. Damit sind derzeit insgesamt 15 Bundeswehrsoldaten in Heilbronn im Einsatz, um in der Kontaktpersonennachverfolgung zu unterstützen. „Für uns war und ist eine intensive Kontaktpersonennachverfolgung stets ein wesentliches Element unserer Strategie zur Bekämpfung der Coronapandemie. Unser Städtisches Gesundheitsamt konnten wir bisher immer personell so ausstatten, dass wir diese intensive Kontaktpersonennachverfolgung auch gewährleisten konnten. Wir sind sehr froh, dass wir auf diese schnelle temporäre Hilfeleistung der Bundeswehr zurückgreifen können“, sagt Oberbürgermeister Harry Mergel. 

Derzeit sind 47 Personen in der Kontaktpersonennachverfolgung tätig, um nachzuvollziehen mit wem Infizierte zusammentrafen. Enge Kontaktpersonen sind angehalten sich testen zu lassen, unabhängig davon, ob sie Symptome zeigen.

Unterdessen steigt auch in Heilbronn die Zahl der Infizierten und damit die 
7-Tage-Inzidenz wieder an. Am gestrigen Mittwoch erreichte sie im Stadtkreis einen Wert von 125,6. Das Infektionsgeschehen ist diffus, ohne singuläre Häufungen. „Der überwiegende Teil der Infektionsfälle wird durch Virus-Varianten ausgelöst“, sagt Dr. Peter Liebert, Leiter des Städtischen Gesundheitsamts. Fast ausschließlich handle es sich um die hoch ansteckende englische Variante B 117.