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Tipps für Veranstaltungen

Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Situation in Deutschland infolge der Ansteckung von Personen mit dem neuartigen Coronavirus besteht eine Verunsicherung, ob und unter welchen Auflagen derzeit geplante Veranstaltungen noch stattfinden können. Für eine Risikoanalyse von Großveranstaltungen hat das Robert Koch-Institut (RKI) Ende Februar entsprechende Empfehlungen herausgegeben. Daraus ableitend rät das städtische Gesundheitsamt den Veranstaltern von Indoor-Events folgende Maßnahmen zur Prävention umzusetzen:

  • Achten Sie auf regelmäßiges Reinigen von Oberflächen und Sanitäranlagen.
     
  • Verwenden Sie Einwegpapierhandtücher in Sanitäranlagen.
     
  • Stellen Sie, soweit möglich, Händedesinfektionsmittel an den jeweiligen Zugängen zu der Veranstaltungsstätte auf.
     
  • Sorgen Sie für eine gute Belüftung der frequentierten Räume.
     
  • Klären Sie als Veranstalter die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über allgemeine Maßnahmen des Infektionsschutzes auf wie z. B. Händehygiene, Abstand halten oder Husten- und Schnupfenhygiene.
     
  • Laden Sie ausdrücklich nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung ein, die nicht aus den Risikogebieten stammen, die das RKI regelmäßig fortschreibt.
     
  • Bringen Sie an den Zugängen zur Veranstaltungsstätte deutlich sichtbar Hinweise an, wonach Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten werden, die Veranstaltung nicht zu besuchen, falls sie sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, Kontakt zu einem Erkrankten hatten oder Erkältungssymptome aufweisen.
     

Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen, die an akuten Atemwegserkrankungen leiden, generell lieber zuhause zu bleiben – vor allem, um sich selbst zu schonen. Zudem schützen sie dadurch auch andere Personen vor einer Ansteckung. „Wie bei einer echten Grippe (Influenza) und anderen akuten Atemwegsinfektionen vermeiden Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene sowie Abstand von rund ein bis zwei Metern zu anderen Menschen auch die Übertragung des Coronavirus“, sagt Dr. Peter Liebert vom Gesundheitsamt.