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Corona-Schnelltests in Ferienbetreuung

An Heilbronner Grundschulen

Alle in den Faschingsferien angemeldeten Kinder sowie die Betreuungskräfte der Ferienbetreuung an den Heilbronner Grundschulen haben die Woche am Montagmorgen mit einem Corona-Schnelltest begonnen. Damit geht die Stadt über die Vorgaben des Landes hinaus, die lediglich Tests für Personal vorsehen und dies auch erst ab 22. Februar. Die Stadt hat dafür nasale Schnelltests gekauft, die einfach zu handhaben und auch bei Kindern gut anzuwenden sind. Die Testaktion findet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz statt und wird am Ende der einwöchigen Ferienbetreuung wiederholt.

Das Schul-, Kultur- und Sportamt hat sich für die Testung entschieden, weil sich in der Ferienbetreuung Kinder aus der schulischen Notbetreuung in neuen Gruppen zusammenfinden. „Wir sehen die Testaktion als eine sehr gut geeignete Vorsorgemaßnahme, um die angekündigte Öffnung der Grundschulen nach den Ferien gut vorzubereiten“, sagt Bürgermeisterin Agnes Christner. Eine umfassende Teststrategie für alle Kindertagesstätten und Schulen wird parallel erarbeitet. Das DRK begleitet die Aktion, weil die eingesetzten Schnelltests noch nicht für Endanwender zugelassen sind.

Insgesamt sind 203 Kinder an 18 Schulstandorten für die Ferienbetreuung angemeldet, 96 Betreuungskräfte sind im Einsatz. Das DRK stellt 18 Teams mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zur Verfügung, die die Testung begleiten.

Corona-Schnelltest zum Beginn der Ferienbetreuung

Corona-Schnelltest zum Beginn der Ferienbetreuung. Bürgermeisterin Agnes Christner (li.) und Schul-, Kultur- und Sportamtsleiterin Karin Schüttler starteten die Tests unter Begleitung des DRK am Montag in der Dammgrundschule