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„Tag der Nachbarn“ im Quartier Südbahnhof

Auftaktveranstaltung am Freitag, 24. Mai

Am Freitag, 24. Mai, 14 Uhr, lädt die städtische Stabsstelle Partizipation und Integration gemeinsam mit der Landesbaugenossenschaft Württemberg eG die Bewohner des Quartiers Südbahnhof anlässlich der bundesweiten Aktion „Tag der Nachbarn“ zu einem ersten Nachbarschaftsgespräch ein. Die Veranstaltung soll den Auftakt für weitere Gespräche darstellen und findet im Rahmen eines Hoffestes in der Charlottenstraße 11 statt.

Für das leibliche Wohl ist an diesem Nachmittag gesorgt. Zudem sollen Führungen im Quartier den Teilnehmenden einen Einblick über geplante und bestehende Projekte geben und somit aufzeigen, welche Entwicklungen im Südbahnhof möglich sind.

Ergebnisse der Haushaltsbefragung

Auch informiert die Stabsstelle die Bewohner aus dem Südbahnhof ausführlich über die Ergebnisse der Haushaltsbefragung, die im Dezember 2018 und Januar 2019 im Rahmen der Quartiersentwicklung stattfand. Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden dabei unter anderem danach gefragt, wie wohl sie sich im Quartier fühlen, wie sie die Infrastruktur bewerten, aber auch ob sie sich vorstellen können, im Quartier alt zu werden.

„Über 850 Fragebögen gingen bei uns ein“, berichtet Stabsstellenleiterin Roswitha Keicher. „Das ist eine sehr gute Resonanz, und die Ergebnisse sind sehr interessant für uns.“ Neben der Bewertung von zum Beispiel Treffpunkten im Quartier wurde auch deutlich, dass die Bewohner sich mehr nachbarschaftliches Miteinander wünschen.

Diesem Wunsch soll nun mit sogenannten Nachbarschaftsgespräche nachkommen werden. Die Veranstaltungen sollen dazu dienen, die Bewohner zusammenzubringen und nachbarschaftliches Engagement zu fördern. Ziel ist es, Projekte anzustoßen, zu entwickeln und Mitwirkende zu gewinnen.

Weitere Gesprächstermine im Mai und Juni

An das Hoffest schließen sich im Mai und Juni Nachbarschaftsgespräche zu verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten an. „Damit wollen wir jedem in dem Quartier die Möglichkeit bieten teilzunehmen“, betont Keicher. „Die weiteren Termine werden noch bekannt gegeben. Das Vorgehen wird sicherlich auch für andere Quartiersentwicklungen Vorbild sein.“

Die Nachbarschaftsgespräche werden über das Programm „Nachbarschaftsgespräche. Zusammenleben - aber wie?“ der Initiative Allianz für Beteiligung e.V., des Staatsministeriums und des Ministeriums für Soziales und Integration gefördert.