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Informationen zum Coronavirus

Bis zum 3. März 2021 wurden in Heilbronn

  • 5707 (+7) infizierte Personen gemeldet, davon sind:
  • Genesen: 5513 
  • Verstorben: 117 (-)

In den letzten sieben Tagen wurden 41 infizierte Personen gemeldet. Das entspricht einer 7-Tage-Inzidenz von 32,4 / 100.000 Einwohner

In einigen Bereichen muss seit dem 25. Januar 2021 landesweit laut Corona-Verordnung eine medizinische Maske statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie bei Trauerfeiern.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.

Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.

Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Hinweise des Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)

Erweiterte Regelungen in der Stadt Heilbronn

Im Stadtgebiet Heilbronn sind Mund-Nasen-Bedeckungen, sogenannte Alltagsmasken, auch auf folgenden Flächen bzw. in folgenden Situationen zu tragen:

  • in den Fußgängerzonen in der Heilbronner Innenstadt montags bis samstags zwischen 7.00 und 20.00 Uhr und sonntags von 9.00 bis 20.00 Uhr; die Heilbronner Innenstadt wird durch Allee, Rollwagstraße, Am Wollhaus, Obere und Untere Neckarstraße, Platz am Bollwerksturm, Mannheimer Straße und Weinsberger Straße begrenzt.
  • im gesamten Stadtgebiet in Warteschlangen vor Gaststätten, Cafés, Eisdielen, sonstigen Verkaufsstellen, Poststellen, Abholdiensten, Ausgabestellen der Tafeln, Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben, Arztpraxen und Praxen anderer Gesundheitsberufe sowie Verwaltungsgebäuden, 
  • auf öffentlichen Spielplätzen im gesamten Stadtgebiet für Begleitpersonen ab 14 Jahren,
  • auf den Recyclinghöfen der Stadt Heilbronn,
  • von den Schülerinnen und Schülern in den Grundschulen in öffentlicher und freier Trägerschaft auf den Begegnungsflächen (wie Schulhof, Flure, Toiletten) und bei den außerunterrichtlichen Betreuungsangeboten (Ganztagsbetreuung, verlässliche Grundschule etc.)
  • während des Aufenthalts im Umkreis von 50 Metern um Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten im öffentlichen Raum montags bis freitags im Zeitraum von 7.00 bis 9.00 Uhr und 12.00 bis 17.00 Uhr.

Über die Vorgaben der §§ 3 und 1i CronaVO hinaus ist vom pädagogischen Personal und den sonstigen Beschäftigten in den Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kindertagespflege eine medizinische Maske oder ein Atemschutz, welcher die Anforderungen der Standards FFP2, KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, zu tragen. Bei der Essensausgabe und der hygienischen Versorgung der Kinder (z.B. Wickeln, Toilettengänge) ist vom Personal dieser Einrichtungen ein Atemschutz zu tragen, der die Anforderungen der Standards FFP2, KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt.

Ausnahmen davon gelten

  • für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr;
  • für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe hat in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung zu erfolgen,
  • wenn ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist, 
  • in den Fußgängerzonen beim Konsum von Lebensmitteln unter ständiger Wahrung des Mindestabstands von 1,5 m,
  • in den Fußgängerzonen zum Rauchen, jedoch nicht im Gehen, sondern ausschließlich stationär unter ständiger Wahrung des Mindestabstands von 1,5 m. 
  • auf Kinderspielplätzen, soweit sich auf dem Spielplatz ausschließlich Personen gemeinsam aufhalten, deren Ansammlung nach § 9 Abs. 1 CoronaVO zulässig ist.
  • von den Schülerinnen und Schülern in den Grundschulen in den Pausenzeiten außerhalb der Gebäude, solange der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.

Ausschank und Konsum von Alkohol

Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist in den Fußgängerzonen in der Heilbronner Innenstadt verboten. Die Heilbronner Innenstadt wird durch Allee, Rollwagstraße, Am Wollhaus, Obere und Untere Neckarstraße, Platz am Bollwerksturm, Mannheimer Straße und Weinsberger Straße begrenzt. 

 

 

In Heilbronn ist das Kreisimpfzentrum (KIZ) zur Immunisierung gegen das Coronavirus in der Stauwehrhalle in Horkheim,  Nussäckerstraße 3, eingerichtet. Link zum Stadtplan

Derzeit arbeitet das KIZ an drei Tagen pro Woche, und zwar jeweils donnerstags, freitags und samstags.

Abhängig von der Verfügbarkeit von Impfstoff weitet das KIZ seine Kapazitäten flexibel aus. Bei Vollauslastung arbeitet das KIZ im Zweischichtbetrieb zwischen 6 und 22 Uhr an sieben Tagen der Woche.

Wer wird zuerst geimpft?

Folgende Personen haben mit höchster Priorität Anspruch auf eine Schutzimpfung:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben
    Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis, aus dem das Alter hervorgeht
  2. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden. Diese werden durch die mobilen Impfteams in ihren Einrichtungen geimpft.
    Nachweis: Bescheinigung der Einrichtung
  3. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen tätig sind
    Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung
  4. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
    Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung
  5. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere 
    -in Intensivstationen,
    in Notaufnahmen,
    in Rettungsdiensten,
    als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,
    in Corona-Impfzentren,
    in Bereichen, in denen für eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (z. B. In- und Extubation, Bronchoskopie, Laryngoskopie).
    Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung bzw. des Unternehmens
  6. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in Einrichtungen 
    -in der Onkologie,
    -in der Transplantationsmedizin (auch Koordinatoren der Koordinierungsstelle nach § 11 Transplantationsgesetz).
    Nachweis: Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis + Bescheinigung der Einrichtung bzw. des Unternehmens

Zusätzlich hat Baden-Württemberg damit begonnen Personen bis einschließlich 64 Jahre aus der2. Priorisierung der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) (nicht die Priosrisierung der Corona Impfverordnung des Bundes) zu impfen. Zudem können sich Beschäftigte in Kitas, Horten und Schulen ab sofort impfen lassen.

Konkret gilt das Impfangebot nun zusätzlich für folgende Personengruppen:

  • Personen mit Down-Syndrom (Trisomie 21)
  • Personen mit hohem oder erhöhtem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen. Dazu gehören:
    • Krankenhaus- und Praxispersonal (auch Zahnarztpraxen), Heilmittelerbringer (z.B. Physio-, Ergotherapie, Podologie).
    • Personal der Blut- und Plasmaspendedienste mit Patientenkontakt.
    • Abstrichzentren mit Patientenkontakt.
    • Personal des öffentlichen Gesundheitsdiensts mit Patientenkontakt.
    • Mitarbeitende der Einsatzdienste von Hausnotrufanbietern.
    • Personal in Justizvollzugsanstalten sowie der forensischen Psychiatrie.
    • Personal in der stationären Suchtbehandlung und -rehabilitation.
    • Umfasst sind jeweils auch Auszubildende und Studierende mit unmittelbarem Patientenkontakt.
  • Personen in Institutionen mit einer Demenz oder geistigen Behinderung
    • Demenz: Grundsätzlich über Impfungen nach Priorität 1 gemäß § 2 Corona-Impfverordnung in Pflegeheimen abgedeckt.
    • Geistige Behinderung: in besonderen Wohnformen der Behindertenhilfe, sowie in Werkstätten und Förderstätten für behinderte Menschen, in ambulant betreuten gemeinschaftlichen Wohnformen der Behindertenhilfe.
  • Tätige in der ambulanten oder stationären Versorgung von Personen mit Demenz oder geistiger Behinderung.
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, hauptamtlich in Einrichtungen und aufsuchenden Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe und als Schullehrkräfte/Mitarbeitende an Schulen mit unmittelbarem Kontakt zu Kindern/Schülerinnen und Schülern sowie weiteren zu betreuenden Personen tätig sind, sowie die Auszubildenden und Studierenden, die im Rahmen der Ausbildung in entsprechenden Einrichtungen tätig sind. Damit sind etwa auch Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), Schulsozialpädagogen und vergleichbares Personal gemeint.

Anmeldung

Die Anmeldung zur Impfung im KIZ Heilbronn erfolgt über

  • die Hotline 116 117, täglich von 8 bis 22 Uhr, hier kann man sich auch auf die Warteliste setzen lassen oder
  • die Internetplattform https://impfterminservice.de, Auswahl des Impfzentrums: „74081 Heilbronn, Kreisimpfzentrum Heilbronn“.

Da die Impfung nach drei Wochen wiederholt werden muss, werden bei der Anmeldung immer zwei Impftermine vergeben. 

Vorabregistrierung

Wer bereits einen Termin für eine COVID-19-Impfung per Telefon-Hotline oder über die Internetseite www.impfterminservice.de vereinbart hat, kann unter www.impfen-bw.de eine Vorabregistrierung für den Besuch im KIZ vornehmen. Dies hilft, Abläufe zu beschleunigen und reduziert die Wartezeit vor Ort. 

Wer keine Möglichkeit hat, sich vorab online zu registrieren, kann sich das Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen Covid-19 und die Einwilligungserklärung zur Schutzimpfung zu Hause ausdrucken und ausfüllen. Die beiden Dokumente finden sich unter den "Downloads" weiter unten.

Was ist vom Impfling zur Impfung mitzubringen? Impfpass Elektronische Gesundheitskarte Ausweisdokument Gegebenenfalls Impfberechtigung (Bescheinigung vom Arzt oder Arbeitgeber) Ärztliche Bescheinigung etwaiger Vorerkrankungen Falls möglich: vorab ausgefülllter und ausgedruckter Laufzettel, Anamnesebogen und Aufklärungsblatt aus Vorabregistrierung www.impfen-bw.de. 

Anfahrt

Das Kreisimpfzentrum öffnet in der Stauwehrhalle, Nussäckerstraße 3, in Heilbronn-Horkheim. Link zum Stadtplan

Vor Ort steht nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht.

Bitte benutzen Sie, wenn möglich, die Stadtbuslinie 31. Die Busse halten direkt an der Stauwehrhalle.

Barrierefreiheit

Das Kreisimpfzentrum ist rollstuhlgerecht.
Ein rollstuhlgerechtes WC ist vorhanden.
Leih-Rollstühle können vor Ort zur Verfügung gestellt werden.
Eine induktive Hörschleife steht am Empfang bereit.
An der Stauwehrhalle befinden sich zwei Behindertenparkplätze und die Bushaltestelle "Stauwehrhalle".

Haben Sie darüber hinaus eine Frage zur Barrierefreiheit oder einen individuellen Bedarf?
Dann wenden Sie sich bitte an unsere Inklusionsbeauftragte.

Um den positiven Trend bei den Infektionszahlen nicht zu gefährden und aufgrund der Ausbreitung von ansteckenderen Virusvariantenhaben der Bund und die Länder am 10. Februar eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März beschlossen. Erste Lockerungen in Kitas und Grundschulen gibt es in Baden-Württemberg seit dem 22. Februar. Friseure, Blumenläden und Gartencenter dürfen seit dem 1. März wieder öffnen. 

Die wichtigsten aktuellen Regeln im Überblick

Private Zusammenkünfte sind nur noch im Kreis des eigenen Hausstandes und höchstens mit einer weiteren Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, möglich. Kinder unter 15  Jahre werden weiterhin nicht mitgezählt. Kinder aus maximal zwei Haushalten dürfen zusammen in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften betreut werden.

Die Ausgangsbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr gilt seit Samstag, 20. Februar 2021 nicht mehr. 

Bildung und Betreuung: Kitas haben im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet.  An den Grundschulen findet Präsenzunterricht im Wechselbetrieb statt. Die Präsenzpflicht ist weiterhin  ausgesetzt.  An allen weiterführenden Schulen findet weiterhin Fernunterricht statt. Sonderregelung für Abschlussklassen sind möglich und werden individuell festgelegt. Notbetreuungen bis Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren weiterhin möglich. Ansprechpartner sind die Schulen und Kitas vor Ort. Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen schließen für den Publikumsverkehr, Online-Unterricht ist möglich. Volkshochschulen und ähnliche Einrichtungen schließen. Fahrschulen: Praktische Fahrausbildung und Fahrprüfung
 sind unter Hygieneauflagen wieder möglich,  Theorieunterricht ist weiterhin nur online  erlaubt. 

Einzelhandel: Der Einzelhandel bleibt bis zum 7. März geschlossen. Lediglich Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf bleiben geöffnet. Geschlossene Einzelhandelsbetriebe können Lieferdienste und Abholangebote anbieten. Der Verkauf von Pflanzen bzw. gartenbaulichen Erzeugnissen und des notwendigen Zubehörs ist in Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Gartenmärkten und Gartencentern von Bau- und Raiffeisenmärkten ab 1. März wieder möglich.

Dienstleister: Geöffnet sind medizinisch notwendige Dienstleistungen (auch ohne Rezept) in den Bereichen: Ergotherapie, Fußpflege/Podologie, Logopädie, Physiotherapie, Rehasport. Friseurbetriebe und Barbershops dürfen seit 1. März unter Hygieneauflagen Friseurdienstleisungen wie z.B. Haareschneiden erbringen. Bartschneiden, Rasuren, Kosmetik- und Wellnessbehandlungen sind nicht zulässig.

Gastronomie: Restaurants, Bars, Clubs und Kneipen aller Art bleiben geschlossen. Ausnahme für Speisen zur Abholung  (bis 21 Uhr) oder Lieferung. Kein Ausschank und Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum.

Kantinen werden für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ausgabe von Speisen soll ausschließlich für den Verzehr außerhalb der Kantinen-Räumlichkeiten erfolgen, sofern es die betrieblichen Abläufe zulassen.

Religionsausübung: Gottesdienste und Beerdigungen sind unter Hygieneauflagen erlaubt. Kein Gemeindegesang

Veranstaltungen: Keine Zusammenkünfte und Veranstaltungen im öffentlichen Raum. Ausnahmen: Gerichtsverhandlungen; Sitzungen, die der öffentlichen Sicherheit und Ordnung dienen. Betriebsversammlungen. Prüfungen und deren Vorbereitung. Eheschließungen. Veranstaltungen, die der sozialen Fürsorge dienen (z.B. Kinder- und Jugendhilfe). Nominierungs- und Wahlkampfveranstaltungen, sowie dazugehörige Unterschriftensammlungen. 

Kultur- und Freizeitgestaltung: Kultur- und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.

Sport: Sport entweder alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts im öffentlichen Raum sowie auf öffentlichen oder privaten weitläufigen Sportanlagen oder -stätten im Freien erlaubt. Alle weiteren öffentlichen und privaten Sportstätten sind für den Publikumsverkehr geschlossen:

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten, großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.

Weitere Sprachen

Informationen zu den aktuellen Regelungen erhalten Sie in weiteren Sprachen unter welcome.heilbronn.de.

Personen, die aus einem Risikogebiet einreisen und im Stadtkreis Heilbronn wohnen, sind verpflichtet,

  • sich sofort nach der Wiedereinreise in Deutschland beim Ordnungsamt Heilbronn zu melden und
  • sich auf direktem Weg zu Hause oder in einer anderen geeigneten Unterkunft in Quarantäne zu begeben.

Die Quarantäne muss für einen Zeitraum von zehn Tagen erfolgen. In dieser Zeit darf kein Besuch empfangen werden, der nicht zum eigenen Haushalt gehört. 

Am 10. Januar neu hinzugekommen ist eine Testpflicht bei Einreise: Dem Ordnungsamt muss ein Test vorgelegt werden, der bei Einreise nach Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der Test kann auch unmittelbar nach der Einreise in Deutschland vorgenommen werden.

Hier können Sie nachlesen, welche Länder zu den Riskogebieten gehören.

Man muss beispielsweise nicht in Quarantäne gehen, wenn man einer bestimmten Berufsgruppe angehört, der Aufenthalt in Heilbronn aufgrund eines bestimmten Reisegrundes stattfindet und weniger als 72 Stunden beträgt oder sich aus beruflichen Gründen bzw. aufgrund des Studiums oder der Ausbildung nicht länger als fünf Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Weitere Ausnahmen finden Sie in der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne unter dem § 2 Ausnahmen.

Es ist möglich, die Quarantäne frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise zu beenden. Hierzu ist ein weiteres negatives Testergebnis beim Ordnungsamt vorzulegen. Das Testergebnis:

  • muss negativ sein,
  • darf frühestens ab dem 5. Tag nach der Einreise durchgeführt worden sein,
  • der erste Test, der vor oder bei der Einreise gemacht wurde, muss dem Ordnungsamt bereits vorliegen
  • muss in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfasst sein,
  • sich auf eine Corona-Testung (molekularbiologische Testung) beziehen
  • in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert-Koch-Institut veröffentlichen Staat durchgeführt worden sein und
  • darf in Ausnahmefällen höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein.

Weitere Informationen und Ausnahmeregelungen entnehmen Sie bitte der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Sozialministeriums Baden-Württemberg.

Wie melde ich meine Wiedereinreise dem Ordnungsamt Heilbronn?

Die Meldung beim Ordnungsamt muss schriftlich unter der E-Mail-Adresse veranstaltungen@heilbronn.de vorgenommen werden. Mit der E-Mail muss jede Person, die miteingereist ist und im Stadtkreis Heilbronn wohnt, gemeldet werden, außerdem sind folgende Informationen an das Ordnungsamt weiterzugeben:

  1. Vorname und Familienname
  2. Geburtsdatum
  3. Adresse in Heilbronn
  4. Kontaktmöglichkeit (E-Mail-Adresse oder Telefonnummer)
  5. Berufliche Tätigkeit und Arbeitgeber
  6. Datum der Einreise
  7. aus welchem Land man eingereist ist
  8. Grund für den Auslandsaufenthalt
  9. gesundheitliche Verfassung

Weitere Informationen erhalten Sie per Bandansage auch unter dieser Rufnummer 07131 56-4784.

Erster Ansprechpartner für Personen, die einen Corona-Test benötigen, ist der eigene Hausarzt, Kinderarzt oder Hals-Nasen-Ohrenarzt

Darüber hinaus gibt es im Raum Heilbronn mehrere Corona-Schwerpunktpraxen, in denen Tests vorgenommen werden. Eine Übersicht dieser Schwerpunktpraxen sowie der Corona-Ambulanzen, -Testzentren, -Abstrichstellen und -Radiologie-Praxen in ganz Baden-Württemberg bieten die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und die Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg unter folgendem Link: 

--> Ambulante Corona Versorgungs- und Testeinrichtungen in Baden-Württemberg

Drive-in-Abstrichstelle mit Fieberambulanz

Seit Montag, 9. November wird die Corona-Abstrichstelle auf der Theresienwiese auch als Fieberambulanz genutzt. In der Fieberambulanz erhalten die Patienten nicht nur einen Abstrich beziehungsweise eine Diagnose, sondern sie werden auch medizinisch versorgt. 

Die Corona-Abstrichstelle mit Fieberambulanz ist von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Neue Öffnungszeiten ab 1. März

Aufgrund der rückgängingen Fallzahlen ist die Corona-Abstrichstelle mit Fieberambulanz ab Montag, 1. März nur noch montags, mittwochs und freitags jeweils von 14 bis maximal 18 Uhr geöffnet.

Die Zufahrt befindet sich in der Theresienstraße in Höhe der Einmündung der Frankfurter Straße.

Eine Terminvereinbarung bei der Corona-Abstrichstelle ist unbedingt erforderlich. Sie erfolgt über die Corona-Hotline des Städtischen Gesundheitsamts Heilbronn: Telefon 07131 56-4929. Diese ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende jeweils von 12 bis 16 Uhr erreichbar.

Wer kann sich testen lassen?

  • Personen mit Krankheitssymptomen (z.B. trockener Husten, Geruchs- oder Geschmacksstörungen, Fieber)
  • Personen mit einer Warnung auf der Corona-App
  • Kontaktpersonen auf Veranlassung des Städtischen Gesundheitsamtes
  • Schüler und Lehrer von COVID-19 betroffenen Schulen (Schreiben des Städtischen Gesundheitsamtes mitbringen)

Das Mindestalter beträgt sechs Jahre.

Nicht getestet werden können Personen ohne Symptome und ohne Kontakt zu einem COVID-19-Fall.

Die Fläche auf der Theresienwiese sowie die Container für die Teststelle stellen die Stadt Heilbronn zur Verfügung. Die KVBW ist für den Betrieb der Teststelle verantwortlich und stellt das medizinische Personal.

Wenn Sie ein positives Testergebnis erhalten, begeben Sie sich bitte in häusliche Absonderung (Corona-Absonderung Verordnung BW).

Positiv getestete, mit dem Coronavirus infizierte Personen werden nach Eingang des Laborbefundes vom Gesundheitsamt kontaktiert und über Maßnahmen informiert.

Muss ich meine Kontaktpersonen selbst informieren?

Das Gesundheitsamt klärt mit dem positiv Getesteten auch, wer mögliche Kontaktpersonen sind. Diese werden anschließend vom Gesundheitsamt kontaktiert und ebenfalls über Maßnahmen informiert.

Mögliche Kontaktpersonen können sich aber auch selbst beim Gesundheitsamt über die Hotline 07131 56-4929 melden.

Wann erhalte ich den schriftlichen Quarantänebescheid?

Die Zustellung des schriftlichen Quarantänebescheids kann bis zu sieben Tage dauern. 

Erhalte ich Lohnfortzahlung?

Arbeitgeber können sich diese Kosten von den Behörden erstatten lassen. Die Bearbeitung der Entschädigungsanträge nach §§ 56 bis 58 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ist auf das örtlich zuständige Regierungspräsidium übertragen. 
Für den Stadtkreis Heilbronn -> Regierungspräsidium Stuttgart -> Link: www.ifsg-online.de

Das Gesundheitsamt ermittelt bei den positiv getesteten Personen deren Kontaktpersonen anhand der aktuell gültigen Richtlinien des Robert-Koch-Institutes. Dies bedeutet, dass das Gesundheitsamt in der Regel Sie kontaktiert, wenn Sie längeren und engeren Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten. In diesem Fall informiert das Gesundheitsamt Sie telefonisch, ob ein Test notwendig ist und ob und wie lange Sie in Quarantäne bleiben müssen.

Sie können sich als Kontaktperson aber auch eigenständig an die Hotline des Städtischen Gesundheitsamtes unter 07131 56-4929 wenden und dort alle Ihre Fragen klären.

Die Informationen zur Quarantäne erhalten Sie ebenfalls per E-Mail, den Quarantänebescheid per Post. Dies kann bis zu sieben Tage dauern.

 

 

Wer in Sorge ist, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, sollte unbedingt zunächst telefonisch abklären, ob eine Infektion mit dem Coronavirus in Frage kommt.Dies betrifft insbesondere Personen mit folgenden Symptomen:

  • Husten
  • Fieber
  • Schnupfen
  • Störung des Geruchs- und/oder Geschmacks­sinns
  • Lungenentzündung

Darüber hinaus betrifft dies Personen, die Kontakt mit nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Personen hatten.

Für diese Verdachtsfälle hat das Städtische Gesundheitsamt eine Hotline eingerichtet: 07131 56-4929. Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr und zusätzlich am Wochenende jeweils von 12 bis 16 Uhr erreichbar.

Wenn Sie im Landkreis Heilbronn wohnen, dann wenden Sie sich bei Fragen zu Verdachts- oder Krankheitsfällen oder zur Kontaktpersonenermittlung bitte an das Gesundheitsamt des Landkreises unter der Nummer 07131-994 5012. Erreichbar ist dieses von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr sowie von Montag bis Donnerstag zusätzlich zwischen 13.30 und 16 Uhr. An Samstagen und Sonntagen ist die Erreichbarkeit jeweils zwischen 12 und 15 Uhr gewährleistet. 

Das Landesgesundheitsamt hat unter Telefon 0711 904-39555 eine Hotline für Bürger eingerichtet. Diese Hotline ist täglich zwischen 9 und 18 Uhr erreichbar.

Coronavirus-Hotline in Gebärdensprache des Sozialministeriums Baden-Württemberg 

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat die Stadt Heilbronn ihre Dienstleistungen auf Terminvergabe umgestellt. Die Verwaltungsgebäude sind für Publikum ohne Termin geschlossen. Wir bitten Sie daher, zunächst einen Termin zu vereinbaren. 

Die Kfz-Zulassungsstelle ist wieder ohne Termin zugänglich. Eine Terminvereinbarung - unter www.heilbronn.de/termine - verkürzt aber die Wartezeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

Eine Übersicht über die wichtigsten Telefonnummern und E-Mail-Adressen finden Sie hier: 

Bürgeramt

Online-Terminvereinbarung bei den Bürgerämtern, der Kfz-Zulassungsstelle und zur Abholungen von Ausweisen und Pässen

Bürgerämter: Tel. 07131 56-3800
E-Mail: buergeramt@heilbronn.de

Ausländerbehörde: 07131 56-2064
E-Mail: abh@heilbronn.de

Zulassungsstelle: 07131 56-3636
E-Mail: kfz-zulassung@heilbronn.de

Führerscheinstelle: 07131 56-2239
E-Mail: fuehrerscheinstelle@heilbronn.de

Standesamt: 07131 56-2748
E-Mail: standesamt@heilbronn.de

Rentenstelle: 07131 56-1251
E-Mail: rentenstelle@heilbronn.de

Staatsangehörigkeitsbehörde: 07131 56-3807
E-Mail: buergeramt@heilbronn.de

 

Amt für Familie, Jugend und Senioren

Lebensunterhalt und Pflege, Wohngeld, Asyl, sonstige städtische Sozialleistungen: 07131 56-3733 oder über den zuständigen Sachbearbeiter

Unterhaltsvorschuss, Angelegenheiten der rechtlichen Vertretung, Unterhalt und wirtschaftlichen Jugendhilfe: 07131 56-2837

Angelegenheiten der Jugend- und Familienhilfe: 07131 56-2843, 07131 56-2648 oder 07131 56-3864

 

Jobcenter

Jobcenter Stadt Heilbronn: Tel. 07131/39527-0

E-Mail: jobcenter-stadt-heilbronn@jobcenter-ge.de

 

Weitere Servicetelefone

Geodatenzentrum: 07131 56-2822
E-Mail: geodaten@heilbronn.de

Amt für Straßenwesen: 07131 56-3501
E-Mail: strassenwesen@heilbronn.de 

Planungs- und Baurechtsamt: 07131 56-3700 (montags bis freitags 8.30 bis 12.30 Uhr, donnerstags zusätzlich 14 bis 18 Uhr), planung+baurecht@heilbronn.de

Stadtkasse: 07131 56-2678
E-Mail: stadtkasse@heilbronn.de

Stadtkämmerei: 07131 56-2730
E-Mail: stadtkaemmerei@heilbronn.de

Bürgertelefon für allgemeine Fragen beim Büro des Oberbürgermeisters: 07131 56-4747
E-Mail: info-obm@heilbronn.de

Inklusionsbeauftrage: 07131 56-3728
E-Mail: irina.richter@heilbronn.de

Diese Hotlines sind montags bis mittwochs von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr erreichbar.

Ordnungsamt

Fragen zur Einreise:

  • 07131 56-3293
  • 07131 56-3285
  • 07131 56-3264
  • 07131 56-4517

Fragen zur Corona-Verordnung der Landesregierung und zu den städtischen Allgemeinverfügungen:

  • 07131 56-3657
  • 07131 56-2038
  • 07131 56-4592
  • 07131 56-4516
  • 07131 56-2054
  • 07131 56-3320
  • 07131 56-3656

E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Bußgeldstelle: 07131 56-2095 und 07131 56-3118
E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Halte- und Parkverstöße (Bußgeldstelle): 07131 56-3376 und 07131 56-2034
E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Gewerbebehörde: 07131 56-2038 und 07131 56-3657
E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Waffen-/ Jagdbehörde: 07131 56-4113 und 07131 56-2051
E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Städtische Vollzugsdienst und Kommunaler Ordnungsdienst: 07131 56-2050 und 07131 56-3450
E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Heimaufsicht: 07131 56-3655 und 07131 56-3820
E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung: 07131 56-2395
E-Mail: vet@heilbronn.de

Sekretariat Ordnungsamt: 07131 56-2030 und 07131 56-2099
E-Mail: ordnungsamt@heilbronn.de

Die Hotlines des Ordnungsamtes sind montags bis mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 8.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr und freitags von 8.30 bis 12 Uhr erreichbar.

Weitere Kontaktadressen der Ämter und Dienststellen 

Die aktuelle Lage stellt die allermeisten Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler vor immense Herausforderungen. Bund und Land arbeiten mit ihren Partnern intensiv an Maßnahmen und Unterstützungsprogrammen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise bestmöglich abfangen zu können.

Für Unternehmen in Baden-Württemberg hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Bauen eine Hotline geschaltet: 0800 40 200 88 (gebührenfrei). Diese ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr erreichbar. 

Alle Maßnahmen und Unterstützungsprogramme finden Sie unter folgenden Informationsseiten:

Alle Kontaktadressen und eine Übersicht der aktuellen Maßnahmen in Baden-Württemberg bietet das unten stehende Merkblatt für Unternehmen.

Speziell für Unternehmen und Personen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft gibt es auf den Seiten der Bundesregierung einen Überblick zu Maßnahmen und Unterstützungsangeboten. Die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH hat ebenfalls eine umfassende Übersicht über Unterstützungsmaßnahmen für diesen Wirtschaftszweig zusammengestellt.

Sonstige Möglichkeiten

Informationen für Unternehmen und Selbstständige
Eine aktualisierte Übersicht über Unterstützungsmöglichkeiten des Bundes als Schutzschirm für Betroffene
www.bundesregierung.de

Überbrückungshilfe Corona
Für die Fördermonate September bis Dezember 2020 können von KMU mit Umsatzeinbrüchen Förderanträge über einen prüfenden Dritten eingereicht werden.
Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise
Krisenberatung, finanzielle Zuschüsse, Liquiditätshilfen, Bürgschaften, sonstige Förderprogramm
Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg - Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe
Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist in besonderer Weise von den Folgen der Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen betroffen. Mit der Stabilisierungshilfe soll die Zahlungsfähigkeit der gastgewerblichen Betriebe gesichert werden. Ansprechpartner vor Ort ist die IHK Heilbronn-Franken.
Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Förderprogramm Azubis im Verbund – Ausbildung teilen
Ausbildungsbetriebe, welche die Ausbildung nicht alleine durchführen können und daher einen Verbund gründen, erhalten einmalig 1000 Euro, sofern der Azubi während Kurzarbeitsphasen mindestens vier Wochen der Ausbildung in einem Partnerbetrieb absolviert
Wirtschaftsministerium BW - Azubis im Verbund

Förderprogramm go- digital / Erweiterung Home-Office
KMU mit unter 100 Mitarbeitern und einer Jahresbilanz von höchstens 20 Mio. Euro p.a. erhalten vom Bundesministerium für Wirtschaft bis zu 50 Prozent der Beratungskosten zur Einführung von Home-Office. Maximal 1100 Euro Berater-Tagessatz und 30 Tage maximal.
Bundesministerium für Wirtschaft - Förderprogramm go-digital

"Krisenberatung Corona" für kleine und mittlere Unternehmen
Die „Krisenberatung Corona“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geht an den Start: Ab 15. Mai können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei einem der vier branchenorientierten Beratungsdienste informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten. Interessierte Unternehmen können sich direkt an die Beratungsdienste wenden. Weitere Informationen finden Sie hier.Weitere Informationen finden Sie hier.

Zudem unterstützt Sie die Wirtschaftsförderung der Stadt Heilbronn in diesen herausfordernden Zeiten bestmöglich und beobachtet kontinuierlich die aktuellen Entwicklungen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen und Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Anbei finden Sie einen Überblick des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg über die aktuellen Unterstützungsangebote und Informationsquellen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail an: wirtschaftsfoerderung@heilbronn.de.

Mit Beschluss vom 30. Januar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. 
Seit dem 01.02.2021 müssen demnach Zusammenkünfte von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen (Beerdigungen, Urnenbestattungen, Totengebete u.ä.) mit mehr als 10 Teilnehmenden spätestens zwei Werktage zuvor beim Ordnungsamt der Stadt Heilbronn angezeigt werden. 

Die Anzeige hat schriftlich an veranstaltungen@heilbronn.de unter Vorlage eines auf die örtlichen Gegebenheiten bezogenen Hygienekonzepts zu erfolgen. Weitere Ausführungen zu den Regularien von Hygienekonzepten finden Sie im beigefügten Merkblatt.

Urnen- und Erdbestattungen sowie Trauerfeiern in Aussegnungshallen müssen aufgrund der Regelung in § 1 g CoronaVO vorab nicht angezeigt werden. Trauergottesdienste und vergleichbare Veranstaltungen außerhalb der Friedhöfe müssen dagegen vom Veranstalter angezeigt werden.

Weitere Informationen zu Gottesdiensten, religiösen Veranstaltungen und Bestattungen finden Sie in den Erläuterungen des Kultusministeriums unter https://km-bw.de/Religioese+Angelegenheiten.

Zur Entlastung der Gesundheitsämter wird die Zuständigkeit für die Bearbeitung der Entschädigungsanträge nach §§ 56 bis 58 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) auf das örtlich zuständige Regierungspräsidium übertragen. Für den Stadtkreis Heilbronn ist dies das Regierungspräsidium Stuttgart.

Die Antragstellung sowie die Bearbeitung der Anträge soll künftig über ein elektronisches Online-Verfahren abgewickelt werden. Die Website, auf der die Anträge voraussichtlich ab Anfang Mai gestellt werden können, lautet:

www.ifsg-online.de

Bitte beachten Sie für die Antragstellung auch die Informationen auf dieser Website.

Sehbehinderte Menschen sind aktuell mehr denn je auf die Unterstützung ihrer Mitmenschen angewiesen, da sie durch Abstandsregeln und Hygienevorschriften in besonderem Maße in ihrem Alltag eingeschränkt sind. Der Blinden- und Sehbehindertenverband hat nun wertvolle Tipps für den Umgang mit Menschen mit Sehbehinderung zusammen gestellt.

Mittlerweile gibt es sehr viele Informationen in Leichter Sprache und in Gebärdensprache.
Es sind so viele, dass wir nicht mehr alle Informationen hier veröffentlichen.

Sie brauchen weitere Informationen?
Oder Sie haben eine Frage zur Corona-Hotline?
Oder Sie haben eine Frage zur Barrierefreiheit im Impfzentrum?
Dann wenden Sie sich bitte an unsere Inklusionsbeauftragte:

Irina Richter
E-Mail: irina.richter@heilbronn.de
Telefon: 07131 56-3728
Fax: 07131 56-163728
Skype (für Gebärdensprachnutzende): Inklusionsbeauftragte Stadt Heilbronn

Für blinde und sehbehinderte Menschen hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband einen Corona-Ratgeber veröffentlicht.