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Lärmsanierungsprogramm für Schienenwege des Bundes

Zum Schutz vor Eisenbahnlärm hat die Bahn von August 2018 bis August 2019 entlang der Bahnlinie in Klingenberg und Böckingen sowie in der Christophstraße und der Kreuzenstraße drei Meter hohe Lärmschutzwände errichtet. Darüber hinaus hat die Bahn ein Lärmschutzfensterprogramm für die Betroffenen aufgelegt, die keinen Schutz durch Lärmschutzwände erfahren. 

Die Lärmschutzmaßnahmen erfolgten als eine freiwillige Leistung des Bundes im Rahmen des Lärmsanierungsprogramms des Bundes für die Haupteisenbahnstrecke Besigheim - Bad Friedrichshall. Der Aufnahme in das Programm ist eine Lärmkartierung für die Eisenbahnstrecken in Heilbronn vorausgegangen, die 2015 von der Bahn vorgelegt wurde. Nach der darauf basierenden Betroffenheitsanalyse waren vor den Lärmschutzmaßnahmen 640 Personen tagsüber über 70 dB (A) ausgesetzt und 1110 über 60 dB (A) nachts. 

Die Stadt Heilbronn hat im Mai 2016 die Lärmschutzplanungen der Deutschen Bahn in den städtischen Lärmaktionsplan aufgenommen.