Landtagswahl: Strobls Sieg im Wahlkreis Heilbronn ist amtlich

Der Sieger bei der Landtagswahl 2026 im Wahlkreis 18 Heilbronn ist nun auch offiziell Thomas Strobl (CDU). Der Kreiswahlausschuss stellte in seiner Sitzung am 11. März das amtliche Endergebnis fest.
Demnach kam CDU-Kandidat Strobl bei den Erststimmen auf 19.088 Stimmen und errang damit 30,6 Prozent. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten AfD-Kandidat Maximilian Decker mit 13.876 Stimmen (22,2 Prozent) und GRÜNE-Kandidatin Gudula Achterberg mit 13.441 Stimmen (21,5 Prozent). Weiter folgen: Tanja Sagasser-Beil/SPD mit 5413 Stimmen (8,7 Prozent), Nico Weinmann/FDP mit 5030 Stimmen (8,1 Prozent), Hiba Mohammad Charif/DIE LINKE mit 2925 Stimmen (4,7 Prozent), Joachim Tabler/BSW mit 1330 Stimmen (2,1 Prozent), Ignaz Simon/Volt mit 794 Stimmen (1,3 Prozent), Ismat El-Beik/Die Gerechtigkeitspartei mit 300 Stimmen (0,5 Prozent) und Julian Ostfalk/ÖDP mit 266 Stimmen (0,4 Prozent).
Bei den Zweitstimmen lagen die Grünen mit 27,2 Prozent knapp vor der CDU mit 26,9 Prozent. Auf Rang 3 kam die AfD (22,2 Prozent). Danach folgen SPD (6,5 Prozent), FDP (5,6 Prozent), DIE LINKE (4,4 Prozent) und Sonstige mit 7,2 Prozent.
Wahlberechtigte insgesamt: 99.537
Wähler insgesamt: 62.989
Wahlbeteiligung: 63,3 Prozent
Endgültiges Endergebnis legt Landeswahlausschuss fest
Im Zuge der Wahlprüfung gab es minimale Verschiebungen im Wahlkreis 18 durch andere Bewertungen von gültigen und ungültigen Stimmen. Dies hatte zur Folge, dass die CDU und die FREIEN WÄHLER bei den Zweitstimmen je eine Stimme weniger erhielten, SPD und Die PARTEI je eine Stimme mehr und die AfD zwei Stimmen mehr.
An den Prozentsätzen der Wahlergebnisse änderten diese minimalen Veränderungen nichts im Vergleich zum vorläufigen Wahlergebnis vom Wahlsonntag. Auch die Wahlbeteiligung blieb unverändert bei 63,3 Prozent.
Der Kreiswahlausschuss hat Thomas Strobl als Wahlkreis-Sieger festgestellt. Als dessen Ersatzbewerberin ist Verena Schmidt gewählt.
Das endgültige Ergebnis der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg wird der Landeswahlausschuss am 27. März feststellen.



